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| Project AXitd |
Copyright © 2004-2005
Copyright AXitd.
Software und Dokumentation werden unter der GNU GENERAL PUBLIC LICENSE publiziert, eine Kopie der Lizenz befindet sich im root-Ordner. (Copying.txt)
Die vorliegende SW ist nach dem Open Source Prinzip frei erweiterbar und übertragbar. AXitd haftet nicht für Schäden, die durch Installation oder Betrieb dieser SW entstehen.
| Versionsgeschichte | |
|---|---|
| Version 01 | 2004-11-07 |
|
Starting Version | |
| Version 02 | 2004-12-31 |
|
DU1.1 Added Chapter 9- Profiling, new publishing batches, imagelist feature, new FAQs, general revision, Appendix Reference | |
| Version 03 | 2005-03-01 |
|
DU1.2 help systems and context sensitive help, translation management, Appendix DocBook with XXE | |
| Version 03 | 2005-12-01 |
|
DU2 Modular Docbook files using XInclude and olinks, mindmap conversion | |
Inhaltsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Beispiele
tool: xmllint for resolving XIncludes
Creating and processing modular DocBook Files
Description: modulare DocBooks with XXE
New DocBook Stylesheets 1.69.1
New DocBook DTD 4.4
Copying image subfolders in output for modular use
tool: xsltproc to resolve XIncludes an creating data file for modular processing
Stylesheet make_freemind.bat to create freemind mindmaps from your DocBook Document
Details siehe: whats_new_inDU2.txt im
root-Verzeichnis
Die vorliegende Dokumentation ist eine Arbeitsprotokollierung, die ich bei der Entwicklung anfertige, es ist keine vollständige und überarbeitete Benutzerdokumentation. Sie soll Anleitung zur Installation und Einrichtung zur Bedienung der AXitd DocBook Umgebung. Die aktuellste Version können Sie im Downloadbereich auf der AXitd Homepage erhalten. Die Dokumentation wird weiterentwickelt und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie beschreibt nicht die Elemente oder detaillierte Erfassung von DocBook Dokumentationen. Informationen dazu finden sie über die DocBook Wiki page.
Die AXitd DocBook Umgebung enthält alle für die beschriebenen Publikation notwendigen Komponenten.
![]() | Tipp |
|---|---|
In der vorliegenden Version der AXitd DocBook Umgebung ist die
vorliegende Dokumentation als Beispieldatei enthalten . Spielen Sie die verschiedenen Publikationen einmal mit dieser Datei durch, bevor Sie mit Ihrer eigenen Dokumentation beginnen. Fertigen Sie eine Sicherheitskopie des Publishing Ordners
|
AXitd DU1 ist eine kommandobasierte Umgebung um XML-Dokumente, die auf der DocBook-DTD basieren, zu erstellen und zu publizieren.
Installieren Sie die setup.exe in das
vorgegebene Verzeichnis c:\du1\ und wechseln Sie ins
Verzeichnis: c:\du1\publish
Um eine Befehlsübersicht über die DU1 Befehle zu bekommen starten
Sie die Datei start_du1.bat mit Doppelklick oder
durch Aufruf aus einer DOS Konsole.
Im Verzeichnis DU1\publish finden Sie für
Testzwecke Batch-Dateien mit der Bezeichnung test_html.bat
und test_pdf.bat, die Sie mit Doppelklick
oder über die DOS-Eingabebox von Windows starten können. Wenn Sie die
Publikationen ins output-Verzeichnis publizieren
können, können Sie sicher sein, dass alle notwendigen Komponenten
funktionieren und Sie mit Ihrer Dokumentation beginnen können.
Starten Sie die Datei test_html.bat, es wird
eine HTML-Version der vorliegenden Dokumentation erstellt.
Das Ergebnis sehen Sie dann im Ordner:
/DU1/output/output.htm
Wiederholen Sie den Vorgang mit der test_pdf.bat
für die PDF- Ausgabe. Das Ergebnis finden Sie unter
/DU1/output/ausgabe.pdf
Wozu dienen die batch-Dateien? Wenn
Sie die *.bat Dateien mit dem Texteditor öffnen, werden Sie sehen, dass
diese immer nach dem gleichen Prinzip vorgehen: Es wird eine XML Datei
(Ihre DocBook Dokumentation) mit bestimmten Stylesheets in ein Zielformat
umgewandelt. In diesem Fall ist dies die vorliegende Dokumentation, die
sich im Ordner DU1/Projekte/project1/
docbook_env_doc.xml befindet.
Inhaltsverzeichnis
Vor dem ersten produktiven Einsatz sind einmalig einige Einstellungen notwendig, die die Komponenten auf Ihre Umgebung abstimmen.
Vorher können Sie aber alle Komponenten auf die Funktionsfähigkeit
in Ihrer Umgebung testen, indem Sie ohne Veränderungen nacheinander die
Batchdateien test_html.bat und
test_pdf.bat aus dem Ordner
../publish starten und die Ergebnisse im Ordner
../output kontrollieren. siehe: Kapitel 3, Quickstart
Die Komponenten FOP und Saxon benötigen das SUN Java Runtime Environment. ™Wenn Sie dieses noch nicht auf Ihrem Rechner installiert haben, installieren Sie die neueste Version von der SUN™ homepage
Für die Erstellung einer HTML-Hilfe benötigen Sie zusätzlich den Microsoft HTML Workshop™, den Sie sich in der neuesten Version kostenlos von der Microsoft Homepage herunterladen können.
![]() | Anmerkung |
|---|---|
DU1 enthält alle notwendigen Systemprogramme, wie Saxon, FOP etc. die für die Ausführung der Stylesheets notwendig sind inklusive der Stylesheets selbst. |
Wechseln Sie in den Ordner: c:\DU1
Nach dem Entpacken existiert folgende Verzeichnisstruktur, die hier kurz beschrieben ist:
c:\Du1\
| Ordner | Beschreibung |
|---|---|
| documentation | Die vorliegende Dokumentation |
| fonts | Hier können Sie Schriften für FOP anlegen |
| FOP | Apache Formatting Object Prozessor zur PDF Erzeugung |
| Projects | Ihre Dokumentationsprojekte. Angelegt sind 3 Beispielordner mit den Beispieldokumenten, einer davon für modulare Dokumentationen. Sie können hier beliebig viele Dokumentationsprojekte mit beliebigem Namen anlegen |
| output | Output Directory für alle Ausgabeformate |
| xsl | aktuelle DocBook Stylesheets |
| publish | Startdateien für alle Ausgabeformate und Programme zum
Erzeugen derselben. Im Unterordner driver
liegen die Customization Layer für die verschiedenen
Ausgabeformate |
| saxon | Systemdateien für den XSL-Parser Saxon |
| xmllint2 | libxml2 tool xmllint das die XIncludes von modularen Dokumenten auflöst, sowie xsltproc als alternativen XSL Prozessor |
| struktur | aktuelle DocBook DTD |
Um die Publikationsskripts aus jeder beliebigen Verzeichnisebene starten zu können, müssen Sie DU1 einmalig Ihrer Systemumgebung bekannt machen.
Öffnen Sie zuerst die Datei setPfad.bat aus
dem Verzeichnis DU1\publish mit einem Texteditor.
Kontrollieren Sie, ob die markierte Umgebungseinstellung mit Ihrem
Installationsverzeichnis übereinstimmt. Ändern Sie den Eintrag
gegebenenfalls:
Starten Sie danach die Windows Systemsteuerung: => => => => =>

Wählen Sie Pfad unter Benutzervariablen aus,
klicken Sie auf Bearbeiten und erweitern Sie die Variable um den Pfad
c:\DU1\publish; hinter dem letzten Eintrag.
Sie können nun die DU1 Kommandos aus jeder beliebigen Verzeichnisebene aus einer DOS-Box aufrufen.
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Kontrollieren Sie die Pfadumgebung, indem Sie in einer DOS
Konsole den Befehl SET eingeben. Sie sollten dann
die DU1 Umgebung wiederfinden. |
Starten Sie dazu die Kommandozeile z.B. über -> ->

Geben Sie Ihre AXitd Du1 Kommandos ein:

Für die PDF-Ausgabe müssen Sie schließlich noch das Verzeichnis
der vorhandenen Schriftarten angeben, das sogenannte fontBaseDir. Wenn Sie DU1 ins standardmäßig
vorgegebene Verzeichnis c:\du1 installiert haben
ist keine Anpassung notwendig. Wenn Sie in ein anderes Verzeichnis
installiert haben müssen Sie die Datei
~\du1\FOP\userconfig.xml entsprechend anpassen.
Öffnen Sie dazu die Datei userconfig.xml mit einem
Texteditor. Ändern Sie den Parameter fontBaseDir indem Sie ihn an Ihr
Installationsverzeichnis anpassen.
Speichern Sie die Änderungen ab. Wenn Sie nun neue Schriftarten hinzufügen, müssen Sie diese dem angegebenen Verzeichnis hinzufügen.
Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf das Erfassen der Dokumentation im XML Editor: XML Mind XML Editor Standard Edition™. Dieser Editor ist in der Standardversion kostenlos erhältlich und eignet sich besonders für das Erfassen von DocBook Dokumenten.
Nachteil: Editieren der XML Sourcedatei, wie in einigen Fällen notwendig (z.B zum Einfügen von Seitenumbrüchen) ist nicht vorgesehen. Dazu muss auf einen Texteditor ausgewichen werden. Weitere Informationen hierzu auf der XML Mind Website. Generell ist das Erfassen von DocBook Dokumenten in jedem beliebigen XML-Editor möglich, allerdings ist zu bedenken, dass durch die DocBook Unterstützung einiger XML Editoren einiges an Arbeit abgenommen werden kann.
Als Beispieldatei ist die vorliegende Dokumentation im Ordner
DU1\Projects\DU1\du2_0.xml enthalten. Öffnen Sie
diese Datei um mit der Publikation vertraut zu werden oder ändern Sie
diese und benennen sie um.
Sie können ein neues Projekt starten, indem Sie ein bestehendes Dokument in einen neuen Projektordner kopieren oder ein neues Projekt mit dem Befehl: make_new starten. Starten Sie dazu den DU1 Standardaufruf: make_new [Projekt] [Name der XML Datei]
make_new Project3 neue_datei
Es wird ein neuer Ordner Project3
in der Verzeichnisebene DU1\Projects\ erzeugt. Es
wird ein image Verzeichnis mit eineigen Grunddaten
in diesen Ordner angelegt. Es wird eine Dummydatei neue_datei.xml mit vorgegebenen Einstellungen und
grundlegenden Einträgen erzeugt.
Wenn Sie ein bestehendes Projekt als Grundlage kopieren wollen:
Öffnen Sie dazu ein Beispieldokument aus dem Verzeichnis
DU1\Projects\Project1\
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Für die spätere Verarbeitung ist es unbedingt notwendig, dass
Sie die Datei in der unter der Verzeichnisebene Projects anlegen. Platzieren Sie Ihre Grafiken
im Unterverzeichnis |
Erfassen Sie ihr Dokument nach den DocBook Vorlagenregeln.
Validieren Sie Ihr Dokument nach der DocBook DTD, die sich im
Verzeichnis ../resources befindet
Eine Einführung über das Arbeiten mit DocBook in XXE (XMLMind XML Editor) ist hier beschrieben: Anhang B, DocBook mit XXE
Weiterführende Informationen zum Erstellen von DocBook Dokumenten erhalten Sie auf der DocBook Wiki Seite.
Speichern Sie das erfasste Dokument und vergewissern Sie sich, dass Sie Ihre Konfigurations-Files für die Publikation entsprechend Ihren Vorstellungen angepasst haben oder verwenden Sie die AXitd Standardvorlagen.
Inhaltsverzeichnis
Wenn Sie nur eine Testpublikation zur Voransicht Ihres Dokumentes machen wollen, verwenden sie die standardisierte Ausgabe Ihres XML-Editors. Im XML Mind XML Editor gibt es z.B. eine standardisierte Konvertierungsumgebung, die speziell auf DocBook Ausgabe angepasst ist
Für eine Ihren Corporate Identity angepasste Ausgabe sollten Sie die Ausgabe über die AXitd Umgebung anpassen oder diese verwenden.
Starten Sie für die folgenden Schritte eine DOS Kommandozeilenbox, indem Sie z.B. über Start -> Ausführen -> cmd die DOS-BOX öffnen

![]() | Anmerkung |
|---|---|
Um die DU1 Kommandos aus jeder beliebigen Verzeichnisebene ausführen zu können müssen Sie zuerst Ihre Pfadvariable angepasst haben: siehe „Systemumgebung einrichten“ |
Wird in V3 beschrieben. Welche GUI Sie verwenden können, wie diese konfiguriert werden etc.
Starten Sie zur Publikation eine DOS Eingabebox.
Starten Sie die HTML-Publikation durch den Standardaufruf: make_html [Projektordner] [XML-Datei ohne Dateiendung]
make_html du1 du2_0
Überprüfen Sie die Ausgabe im Verzeichnis
DU1\output\output.htm, indem Sie diese öffnen.
Entspricht die Ausgabe nicht Ihren Wünschen, passen Sie die Datei
DU1\publish\driver\driver_html.xsl entsprechend
an und wiederholen die Publikation. Verwenden Sie zur Anpassung die
HTML-Parameter von DocBook.
Eine Übersicht aller DocBook-Parameter für die HTML-Ausgabe
finden Sie im Ordner:
DU1\xsl\doc\html\index.html
siehe: „driver_html.xsl“
Öffnen Sie eine DOS Konsole:
Starten Sie die HTMLchunk-Publikation durch den Standardaufruf: make_html_chunk [Projektordner] [XML-Datei ohne Dateiendung]
Ihre Grafiken werden automatisch ins Verzeichnis
DU1\output\images verschoben
make_html_chunk du1 du2_0
Überprüfen Sie die Ausgabe im Verzeichnis
DU1\output\index.html . Entspricht die Ausgabe
nicht Ihren Wünschen, passen Sie die Datei
DU1\publish\driver\driver_html_chunks.xsl
entsprechend an und wiederholen die Publikation.
Verwenden Sie zur Anpassung die HTML-Parameter von DocBook.
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Das Ausgabeverzeichnis für die generierten HTML-Seiten
wird als Parameter beim Aufruf übergeben. Standardmäßig wird ins
Verzeichnis |
Speichern Sie die Änderungen ab.
Die Publikation in PDF muss in zwei Schritten vorgenommen werden:
Definition der Titelseiten
Lesen Sie für die ausführliche Beschreibung zur Gestaltung der Titelseiten DocBook von Bob Stayton oder verwenden Sie die vorkonfigurierte AXitd Variante und passen diese an Ihre Bedürfnisse an.
Gestaltung der fortlaufenden Seiten
Mit der Datei
DU1\publish\make_titelseiten.bat können Sie ein
Stylesheet (notwendige XSL-Datei) für Ihre persönliche Titelseite
erzeugen. Eine Anpassung dieser Datei ist nicht notwendig.
java.exe -cp %saxon%saxon.jar;%home%\xsl\extensions\saxon652.jar com.icl.saxon.StyleSheet -o %home%xsl\fo\mytitlepage.xsl %home%xsl\fo\mytitlepage.spec.xml %home%xsl\template\titlepage.xsl
Was passiert beim Aufruf?
XSL Prozessor Saxon generiert mittels des
Stylesheets:titlepage.xsl eine Datei
mytitlepage.xsl, die im Stylesheet
Verzeichnis von Docbook (DU1\xsl\fo\)
abgelegt wird. Diese Datei wird bei der späteren Umwandlung zu
XSL:FO angezogen um Ihre persönliche Titelseite zu
generieren.
Die Angaben für die Datei mytitlepage.xsl
werden der Datei: mytitlepage.spec.xml
entnommen, in der Sie die Gestaltung Ihrer Titelseite
festlegen müssen. Hier werden allerdings nur das Layout und nicht
die Parameter (wie z.B. Titel, Titelbild) festgelegt. Die Datei
befindet sich in
DU1\xsl\fo\mytitlepage.spec.xml
Um eine persönliche Titelseite zu entwerfen öffnen Sie die Datei
DU1\xsl\fo\mytitlepage.spec.xml
<!--
********************************************************************
$Id: titlepage.templates.xml,v 1.22 2003/09/16 16:29:34 bobstayton Exp
$ ********************************************************************
This file is part of the DocBook XSL Stylesheet distribution. See
../README or http://docbook.sf.net/ for copyright and other
information.
********************************************************************
--> <!--
====================================================================
--> <t:titlepage font-family="{$title.fontset}"
t:element="article" t:wrapper="fo:block">
<t:titlepage-content t:side="recto"
text-align="center"> <title
font-size="24.8832pt" font-weight="bold"
keep-with-next="always"
param:node="ancestor-or-self::article[1]"
t:named-template="component.title"></title>
<subtitle></subtitle> <corpauthor
font-size="14.4pt"
space-before="0.5em"></corpauthor>
<authorgroup font-size="14.4pt"
space-before="0.5em"></authorgroup> <author
font-size="20.736pt"
space-before="0.5em"></author> <othercredit
space-before="0.5em"></othercredit>
<releaseinfo
space-before="0.5em"></releaseinfo> <copyright
space-before="0.5em"></copyright> <legalnotice
font-family="{$body.fontset}" margin-left="0.5in" ....
.....Editieren Sie die betreffenden Bereiche oder fügen Sie neue Parameter hinzu. Anleitung welche Bereiche sich wie auswirken finden Sie in Bob Staytons Beschreibung bei SageHill
Speichern Sie Ihre Änderungen ab und führen Sie die Datei
DU1\publish\make_titelseiten.bat aus.
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Standardmäßig wird in der AXitd DocBook Umgebung eine
Titelseite mit Titelgrafik d.h eine vorbereitete
|
Um anspruchsvollere Titelseiten zu entwerfen sollten Sie in
Ihrem Konfiguration-File (driver_fo.xsl) eine
Tabelle mit den Elementen Ihrer Titelseite entwerfen, die das
Positionieren der Elemente vereinfacht. Wenn das zu aufwendig ist
(z.B. bei Einmalproduktion) empfehle ich die Titelseiten in einem
DTP-Programm zu entwerfen und im PDF auszutauschen.
Aufbau und Parameter der fortlaufenden Seiten legen Sie in der
Datei DU1\publish\driver\driver_fo.xsl fest.
Definieren Sie hier:
Schriftgrößen
Schriftart
Fußzeilen, Kopfzeilen
Papierformat
Ausrichtung
etc.
<xsl:import
href="..\..\xsl\fo\docbook.xsl"/> <xsl:include
href="..\..\xsl\fo\mytitlepage.xsl"/>
<!-- bookmarks --> <xsl:param
name="fop.extensions"
select="1"></xsl:param> <xsl:param
name="paper.type"
select="'A4'"></xsl:param> <xsl:param
name="table.frame.border.color"
select="'blue'"></xsl:param>
<xsl:param name="table.cell.border.color"
select="'blue'"></xsl:param>
<xsl:param name="tablecolumns.extension"
select="'1'"></xsl:param> <xsl:param
name="alignment">left</xsl:param>
<xsl:param name="section.autolabel"
select="1"></xsl:param> <xsl:param
name="section.label.includes.component.label"
select="1"></xsl:param> <xsl:attribute-set
name="section.title.level2.properties"> <xsl:attribute
name="font-size"> <xsl:value-of
select="$body.font.master * 1.228"></xsl:value-of>
<xsl:text>pt</xsl:text> </xsl:attribute>
</xsl:attribute-set> ..... .....Anleitung welche Bereiche sich wie auswirken finden Sie in Bob Staytons Beschreibung Print Customizations bei Sagehill.
Bei der PDF- Ausgabe werden für Grafiken die Skalierungsattribute des imagedata Elementes herangezogen um die Grafiken auf der ausgegebenen Seiten entsprechend zu skalieren. Für Seitenbreite wurde eine Grafikbreite von 12cm verwendet, für halbe Seite sind 8cm voreingestellt.
Diese Grafikskalierung wurde bei der Ausgabe in HTML ausgeschaltet. Dort werden die Originalgrößen der Grafiken verwendet. (Attribut ignore.imagescaling in den html- Konfigurationsdateien)
![]() | Tipp |
|---|---|
Wenn Sie die Grafiken in HTML und PDF Ausgabe verschieden skalieren wollen, müssen Sie in das mediaobject mehrere imageobjecte einfügen und diese unterschiedlich skalieren. Bei der Ausgabe müssen Sie den Parameter <xsl:param name="preferred.mediaobject.role"></xsl:param> entsprechend anpassen. Mit diesem Parameter können Sie bestimmen, welche der Grafiken bei der Ausgabe bevorzugt ausgegeben werden. |
Wechseln Sie zur Publikation in Ihre DOS-Konsole.
Starten Sie die PDF-Publikation durch den Standardaufruf: make_pdf [Projektordner] [XML-Datei ohne Dateiendung]
make_pdf du1 du2_0
Es wird zuerst eine XLS:FO Datei ins Verzeichnis
../output/temp_output.fo erzeugt. Die
Verarbeitung wird hier angehalten und kann mit Tastendruck
fortgesetzt werden. Zu diesem Zeitpunkt können Sie die Datei noch
bearbeiten, bevor Sie die Umwandlung in PDF mit einer beliebigen
Taste fortsetzen. Dies ist zum Beispiel dann hilfreich, wenn Sie
noch bestimmte Element einfügen oder entfernen wollen, etwa, wenn
ein bestimmter Prozessor bestimmte Elemente von DocBook nicht
verarbeitet.
Die Ausgabe der PDF-Datei erfolgt ins Verzeichnis
../output/ausgabe.pdf
Während der PDF-Generierung durch FOP (Formatting Objects Processor) kommt es zu einer Reihe von Fehlermeldungen, die daraus resultieren, dass FOP nicht alle Elemente der XSL:FO Spezifikation implementiert hat. Ignorieren Sie diese Fehlermeldungen solange eine komplette PDF-Datei ins Ausgabeverzeichnis exportiert wird.
Sollte die Ausgabe jedoch durch FOP abgebrochen werden müssen Sie Ihre Umgebung evtl. umkonfigurieren oder zusätzliche Komponenten installieren, siehe Kapitel 11, FAQs
Wenn Sie die PDF Datei erzeugt haben werden Sie feststellen, dass es an einigen Stellen noch Verbesserungsbedarf gibt, um ein optimales Printergebnis zu erreichen. Nachfolgend einige Tipps zur Verschönerung:
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Führen Sie die folgenden Anpassungen erst nach Fertigstellung Ihrer Dokumentation oder an einer Sicherheitskopie durch. |
Die Schriftart wird in der Datei
./output/driver/driver_fo.xsl im
Parameter
<xsl:param name="body.font.family">sans-serif</xsl:param>
festgelegt. Standardmäßig stellt FOP die Schriftarten: serif, sans-serif und monospace zur Verfügung, was in etwa Times, Helvetica und Courrier entspricht. Sie können aber auch jede andere True-Type Schriftart Ihres Systems hier angeben. Mehr zur Einbettung von Schriften siehe: Bob Stayton, DocBook XSL the Definitive Guide Adding a Font to FOP
Damit Programmlistings nicht über den vorgesehenen Platz hinauslaufen empfiehlt es sich die Ausgabe entsprechend anzupassen, d.h. Zeilenumbrüche in Programmlistings einzufügen, auch wenn das teilweise die Lesbarkeit beeinträchtigt.
Entscheiden Sie sich einen harten Zeilenumbruch einzufügen, müssen Sie in der XML-Sourcedatei an die entsprechende Stelle die Prozessanweisung, z.B. wie hier zwischen zwei <sect2> Elementen , also Unterabschnitten eingeben. Verwenden Sie dazu einen Texteditor.
![]() | Tipp |
|---|---|
Im XML Mind XML-Editor können Sie diese Processing Instruction (PI) als Kommentar eingeben, als Prozessanweisung funktioniert es nicht, weil kein Ziel der Anweisung angegeben ist. Rufen Sie dazu unter: einfügen auf und geben Sie <?axitd-pagebreak ?> ein |
</sect2>
<?axitd-pagebreak ?> ---hier beginnt der neue sect2---
<sect2 id="html_single">Diese Prozessanweisung wird in der
driver_fo.xsl Datei abgefragt und mit einem
Pagebreak in XSL:FO umgesetzt. (Beispiel aus
driver-fo.xsl)
<!-- eigener pagebreak -->
<xsl:template match="processing-instruction('axitd-pagebreak')">
<fo:block break-before='page'></fo:block>
</xsl:template>Sie können die Prozessanweisung natürlich auch entsprechend umbenennen.
Wenn Sie Blocksätze anstelle der voreingestellten Flattersätze
verwenden, werden die Blöcke bei langen Filenamen oft unschön
dargestellt, weil die Trennregeln nicht greifen. Es empfiehlt sich
lange Filenamen durch Leerzeichen an geeigneter Stelle zu trennen.
Den Parameter zur Ausrichtung des Textes können Sie im
driver-fo.xsl umstellen
(left, justify
(Blocksatz),right). In DU1 werden die filenames
durch whitespaces getrennt ausgegeben um automatische Zeilenumbrüche
zu ermöglichen.
<xsl:param name="alignment">left</xsl:param>
Die Ausgabe der HTML-Files für die chm-Erstellung verläuft ähnlich
wie in der HTML-Chunk Erzeugung. Legen Sie zuerst Ihre Parameter in der
Datei: DU1\publish\driver\driver_htmlhelp.xsl fest
oder verwenden Sie die standardmäßig vorgegebenen.
<xsl:stylesheet
xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform"
version="1.0"> <xsl:import
href="..\..\xsl\htmlhelp\htmlhelp.xsl"/>
<!-- Navigation im HTMLTeil
ermöglicht wichtig --> <xsl:param
name="suppress.navigation" select="1"/> <!--
Grafiken zum Navigieren --> <xsl:param
name="navig.graphics" select="0"/> <!-- Titel
der über der Hilfe angezeigt wird, nicht Dateiname -->
<xsl:param name="htmlhelp.title"
select="'AXitd'"/> <!-- === fügt Stylesheet ein
=== --> <xsl:param
name="html.stylesheet.type">text/css</xsl:param>
<xsl:param name="html.stylesheet"
select="'html.css'"></xsl:param> <!--
========================= --> <!-- filename für output -->
<xsl:param name="htmlhelp.chm" select="'docbook_env.chm'"/>Legen Sie z.B. den Namen der zu erzeugenden komprimierten Hilfe fest. (fett markiert). Mehr dazu unter Bob Stayton at Sagehill: HTMLHELP Customization oder unter Jirka Koseks Anleitung bei Sourceforge
Wechseln Sie in der DOS Eingabe ins Verzeichnis:
DU1\publish
Starten Sie die HTML-help-Publikation durch den Standardaufruf: make_htmlhelp [Projektordner] [XML-Datei ohne Dateiendung]
Die HTML-Dateien und die Projektdateien werden in das
Ausgabeverzeichnis ..\output exportiert.
Ihre Grafiken werden automatisch ins Verzeichnis
..\output\images kopiert. Dies geschieht auch,
wenn Sie die gleiche Datei zum wiederholten Male publizieren und Sie
Grafiken modifiziert haben. Es empfiehlt sich daher das
DU1\output Verzeichnis von Zeit zu Zeit zu
bereinigen.
make_html_help du1 du2_0
Im output-Verzeichnis sind jetzt folgende Dateien abgelegt:
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Das Ausgabeverzeichnis für die generierten HTML-Seiten wird als Parameter übergeben |

Starten Sie die in der Abbildung rot markierte Datei
htmlhelp.hhp mit Doppelklick oder öffnen Sie diese
aus dem Microsoft HTML Workshop.™
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Dazu müssen Sie dem Microsoft HTMLHelp Workshop auf Ihrem Rechner installiert haben. |
Im HTML-Workshop können Sie die Ausgabe nocheinmal bearbeiten (Schriftgröße, Navigation etc.) oder direkt kompilieren, indem Sie auswählen und die Kompilierung starten. Mehr zur nachträglichen Anpassung in den integrierten Hilfeseiten des HTML-Workshops™.
Voraussetzung für die Erzeugung kontextsensitiver Hilfen ist das Vorhandensein einer map-Datei oder Zuordnungsdatei, die Ihnen von der SW-Entwicklung zur Verfügung gestellt wird. In dieser Datei muss definiert werden, für welche Dialoge (Bildschirme) eine kontextsensitive Hilfe angezeigt werden soll und welchen Identifikator (ID) diese Hilfe haben muss.
Um die Verknüpfung der Identifikatoren zu Ihrer Docbook Datei herzustellen, ist die Prozessanweisung <?dbhh topicname="some_title" topicid="4321"?> zu verwenden.
Geben Sie an die entsprechende Stelle in Ihrer Datei die enstprechende PI ein. Wichtig ist, dass die PI nur für die Abschnitte verwendet werden kann, für die später auch eine eigene HTML-Instanz erzeugt wird. (ID für Instanz muss vergeben sein)
<chapter id="zweck"> <?dbhh topicname="ID_zweck" topicid="1000"?> <title id="titel_zweck">Zweck</title> <para>Die vorliegende Dokumentation gibt Anleitung zur Installation und Einrichtung zur Bedienung von DocBook Umgebung. Aktuelle Version können Sie im Downloadbereich auf der <ulink url="http://www.axitd.de.vu">AXitd Homepage </ulink>erhalten. .... </para> </chapter> <chapter id="quickstart"> <?dbhh topicname="ID_quick" topicid="1001"?> <title>Quickstart<indexterm> <primary>Quickstart</primary> </indexterm> </title> ...
Im vorliegenden Beispiel werden für die IDs: ID_zweck und ID_quick jeweils eine kontextsensitive Hilfeseite zur Verfügung gestellt.
Die HTMLhelp-XSL Stylesheets erzeugen nun automatisch die
header-Dateien: alias.h und
context.h, die in Ihr HTML-Projekt eingebunden
werden. (Beim Kompilieren mit dem HTML Workshop)
alias.h verknüpft die IDs mit der
jeweiligen HTML-Datei (hier werden die IDs als Dateiname
verwendet)
ID_zweck=zweck.html ID_quick=quickstart.html
context.h stellt die Verbindung zum HTML-Helpset her
#define ID_zweck 1000 #define ID_quick 1001
Die Ordnungszahlen dienen hierbei nur der internen Verwaltung des HTML-Help Workshops. Der Compiler mapt die numerischen IDs im header file mit den Help Topics.
Kompilieren Sie die Hilfe wie oben beschrieben.
Testen Sie, indem Sie im Menü aufrufen
Testen Sie die kontextsensitiven Instanzen, indem Sie im Feld
die Ordnungsnummern aus der
context.h eingeben. Im Feld
geben Sie: main ein. Im
Feld : HH HELP
CONTEXT

Wenn alles klappt sollten die entsprechenden Hilfeseiten aufgerufen werden können.
Die Publikation nach Javahelp ist etwas aufwendiger als die nach HTML-Help. Um die publizierten Dateien weiterzuverarbeiten benötigen Sie je nach Einsatzfall der Hilfe das JavaHelp™ System in der Version 1.1.3 oder 2. DocBook unterstützt in der vorliegenden Version die DTD 1.1.3. Mit wenigen Anpassungen können Sie aber auch Java Hilfen der Version 2 erzeugen. Im Folgenden wird die Vorgehensweise mit der Version 1.1.3 beschrieben.
Von der Logik sind die Steuerdateien der JavaHelp einfacher und zweckgebundener aufgebaut als die HTMLHelp Dateien. Sie lassen sich daher auch einfach selbst erzeugen oder manipulieren.
Sie können Java Hilfen für folgende Szenarios entwerfen.
Standalone Anwendung: Läuft ohne Web Browser
Netzwerk Anwendung: Für Intranet oder Intranetanwendung
Intergrierte Hilfe: In Ihre Anwendung integriert, läuft im Fenster Ihrer Applikation
Komponenten Hilfe: Für umfangreiche Anwendungen, die die Hilfe in jeder separaten Komponente zur Verfügung stellen.
Help Server: Kontextsensitive Hilfe für Client Server Anwendungen
Laden Sie sich das JavaHelp System (Datei:
javahelp-1_1_3.zip oder javahelp-2_0_02.zip) von der Sun JavaHelp
Seite herunter. Entpacken Sie die Distribution in ein
Verzeichnis Ihrer Wahl. Lesen Sie die Anweisungen zur Einrichtung der
JavaHelp Umgebung in der beiliegenden Readme-Datei und
Dokumentation.
Öffnen Sie eine DOS Konsole.
Starten Sie die JavaHelp-Publikation durch den Standardaufruf: make_javahelp [Projektordner] [XML-Datei ohne Dateiendung]
Ihre Grafiken werden automatisch ins Verzeichnis
DU1\output\javahelp\images verschoben
make_javahelp du1 du2_0
Überprüfen Sie die Ausgabe im Verzeichnis
DU1\output\javehelp\index.html . Entspricht
die Ausgabe nicht Ihren Wünschen, passen Sie die Datei
DU1\publish\driver\driver_javahelp.xsl
entsprechend an und wiederholen die Publikation.
Verwenden Sie zur Anpassung die HTML-Parameter von DocBook.
Speichern Sie die Änderungen ab.
Da JavaHelp Probleme mit einigen Unicode Steuerzeichen zu haben
scheint, müssen Sie zuerst die Datei:
jhelpidx.xml aus dem Verzeichnis
DU1\output\javahelp mit einem XML- oder
Texteditor öffnen und ändern.
Die betreffenden Zeichen sind XML Character Entities, die bei der Publikation kopiert werden. Insbesondere 
, “, or 舡, Hard Return, Öffnende und schließende Anführungszeichen. Diese können offensichtlich vom integrierten HTML-Browser nicht angezeigt werden.
Entfernen Sie die betreffenden Zeichen und ersetzen Sie durch 'normale' Anführungszeichen. Entfernen Sie den Hard Return
![]() | Tipp |
|---|---|
Alternativ können Sie auch die
|
Als Nächstes müssen Sie eine Datenbank für die Volltextsuche
generieren. Dazu steht Ihnen in Ihrem JavaHelp System das
Tool:~\jh1.1.3\javahelp\bin\jhindexer.jar zur
Verfügung. Für den Test der Datenbank das Tool
~\jh1.1.3\javahelp\bin\jsearch.jar
Der jhindexer generiert die Datenbank für
die Volltextsuche, die vom JavaHelp System benutzt wird um Treffer
anzeigen zu können. Um die Datenbank zu erzeugen benutzen Sie
folgendes Kommando.
![]() | Tipp |
|---|---|
Sie können die erzeugte Datenbank auch im Standalone Betrieb benutzen, lesen Sie dazu die JavaHelp System Dokumentation: |
Der allgemeine Aufruf lautet:
Win32 jhindexer [options] [file | folder]*
Für die DU1 Umgebung bedeutet das:
D:\tools\javahelp1_1_3\jh1.1.3\javahelp\bin>java -jar jhindexer.jar-c config
-db c:\du1\output\javahelp\JavaHelpSearch
c:\du1\output\javahelp\
Lesen Sie die JavaHelp System Dokumentation für weitere Optionen.
| Aufruf des tools |
| Ihre verwendete Konfigurationsdatei mit dem Namen
|
| Die Daten für die Datenbank werden im Verzeichnis
|
| Das Verzeichnis über das die Volltextsuche-Datenbank erstellt wird |
Noch ein paar Anmerkungen zum Config File: Dies dient u.a. zum Ändern der Pfadnamen, die beim Erzeugen der Volltextdatenbank gespeichert werden. Wenn sich die Pfade beim Entwickeln und im späteren Help System unterscheiden kann das System im Config File die Pfade wiederfinden
Weitere Anwendungsfälle sind das Einfügen von Stopwörtern, die nicht indiziert werden und die Definition von bestimmten Pfaden für die Indexierung. Mehr dazu in der Dokumentation zum JavaHelp System.
Öffnen Sie das Tool jhsearch aus Ihrem
JavaHelp System
D:\tools\javahelp1_1_3\jh1.1.3\javahelp\bin>
java -jar jhsearch.jar
c:\du1\output\javahelp\JavaHelpSearchDer Standardaufruf aus dem Ordner javahelp\bin\
lautet:
Win32 jhsearch database_folder
jhsearch ist ein kommandobasiertes
Programm um die Gültigkeit Ihrer erzeugten Datenbank zu testen. Wenn
der Programmaufruf erfolgreich ist, meldet sich das Programm wie
folgt:

Geben Sie einen Suchbegriff ein, bei erfolgreicher Suche bekommen Sie die Anzahl der Treffer und die zugehörigen Dateien in denen der Treffer auftaucht angezeigt.

Nachdem Sie nun Index und Volltextsuche erzeugt und bereinigt haben, können Sie Ihre Hilfe in einer JavaHelp Konsole testen.
D:\tools\javahelp1_1_3\jh1.1.3\demos\bin\>java -jar hsviewer.jarEs öffnet sich eine Auswahlbox für die Auswahl der Helpsetdatei

Klicken Sie auf Browse und wählen Sie Ihre
*.hs Datei aus Ihrem javahelp-Verzeichnis aus
(c:\du1\output\javahelp)
Um die erzeugten Dateien weiter zu verteilen werden sie am
Besten ins jar Format gepackt. Benutzen sie dazu
das JAR Tool von Java. Packen Sie das helpset-file (*.hs) und die
zugehörige map Datei mit in das jar-Verzeichnis. Zusätzlich natürlich
die erzeugten HTML Dateien, die Grafiken und die
Inhaltsverzeichnisdatei. Um sicherzugehen, dass nichts fehlt sollten
Sie das gesamte ~/output/java_output Verzeichnis
mit in Ihr Archiv packen
Informationen zur Verwendung und Konfiguration des JAR Tools erhalten Sie im SUN Themenbereich JAR
Für die hier beschriebene Publikation benötigen Sie den FO- Konverter von XMLMind, den Sie in der Personal Edition kostenlos von der XMLMind Website herunterladen können.
Die folgende Beschreibung basiert auf der Version 2.2p1
Die Publikation ist auch mit anderen Werkzeugen und Methoden notwendig, auf die ich hier nicht näher eingehe, da die beschriebene Methode einfach und ohne Kosten durchzuführen sind und gute Ergebnisse liefern.
Verwenden Sie zum Aufruf des Konverters das XSL Utility, das Ihnen eine grafische Programmoberfläche für Ihre Konvertierung liefert (Aufruf: Programme -> XML Mind FO Converter -> XSL Utility)
Nach Aufruf des XSL utilities müssen Sie folgende Konfigurationen durchführen:
XML File Input. Geben Sie hier Ihr Input File ein:

Transformation. Geben Sie hier die die Transformation nach RTF oder WML ein und wählen Sie danach den Schalter Edit aus, um das Stylesheet einzugeben
XSL stylesheet. Wählen Sie aus dem Dialog das vorkonfigurierte AXITD Stylesheet aus und wählen Sie als FO Prozessor den XML Mind XFC ein:

Starten Sie nun die Konvertierung in das von Ihnen gewählte Verzeichnis durch Aufruf des Convert Schalters:
Öffnen Sie nun die erzeugte RTF- Datei aus dem Outputverzeichnis
(du1/output) z.B. mit Microsoft
Word™ und speichern die Datei im
*.doc Format ab. Erfahrungsgemäß sind noch einige Finetune
- Maßnahmen erforderlich z.B.
Felder aktualisieren (Inhaltsverzeichnis, Index)
Seitenumbrüche kontrollieren und anpassen
Aufzählungszeichen ersetzen
......
Die AXitd Docbook Umgebung verfügt über eine Reihe von vorkonfigurierten Stylesheets , die es erlauben die DocBook Ausgaben in die verschiedenen Formate Ihren persönlichen Bedürfnissen anzupassen. In der AXitd Umgebung sind die driver-files so voreingestellt, dass Sie in die Ausgabeformate HTML, HTML-help und PDF ohne weitere Einstellungen Technische Dokumentationen für SW und Industriegüter erstellen können. Einige AXitd-Parameter sind anschließend kurz beschrieben. Weiterführende Informationen dazu unter Bob Staytons Beschreibung bei Sagehill.
Wechseln Sie zur Anpassung ins Verzeichnis
~/du1/publish/driver/
Sie können hier folgende Dateien anpassen:
Bestimmt die HTML Ausgabe (Ausgabe einer kompletten HTML Seite)
<xsl:stylesheet
xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform"
version="1.0"> <xsl:import
href="..\..\xsl\html\docbook.xsl"/> <!--
+++Grafiken fuer Navigation unterdruecken++++++++++++ -->
<xsl:param name="navig.graphics" select="0"/>
<!-- ++++++++Piktogramme zulassen ++++++++++++++++ -->
<xsl:param name="admon.graphics" select="1"/>
<!-- ++++++++++++Tabellen ++++++++++++++++++++++++
--> <xsl:param name="html.cellspacing"
select="'0.5'"/> <xsl:param
name="html.cellpadding" select="'4'"/>
<!-- +++++++generiert index: im Text muss an Stelle leerer Index
stehen (<index/>)+++ --> <xsl:param
name="generate.index" select="1"/>
........ .......Die Anpassungen sind im Wesentlichen kommentiert, Standardmäßig wird eine Kopf und Fußzeilengrafik erzeugt. Fügen Sie weitere Parameter nach unten genanntem Schema ein.
Eine Übersicht aller DocBook-Parameter für die HTML-Ausgabe
finden Sie im Ordner:
DU1/xsl/doc/html/index.html
Beispiel 6.1. Kommentierte Beispiele zur HTML Anpassung
Bestimmt die HTML Ausgabe in mehrere Seiten (Chunks)
<xsl:stylesheet
xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform"
version="1.0"> <xsl:import
href="..\..\xsl\html\chunk.xsl"/> <xsl:param
name="navig.graphics" select="0"/> <xsl:param
name="admon.graphics" select="1"/> <xsl:param
name="html.cellspacing" select="'0.5'"/>
<xsl:param name="html.cellpadding"
select="'4'"/> <xsl:param
name="generate.index" select="1"/> <!--
Benutze die id-Namen als html-Namen -->
<xsl:param name="use.id.as.filename"
select="'1'"> </xsl:param> <!--
Navigation im HTMLTeil ermöglicht wichtig --> <xsl:param
name="suppress.navigation" select="0"/>
<!--output directory for chunks -->
<xsl:param name="base.dir" select="'..\umgebung_publish\output\'">
</xsl:param> .....Standardmäßig wird auch in dieser Ausgabe eine Titelgrafik als Kopfzeile erzeugt.
Die Anpassungen sind im Wesentlichen kommentiert, standardmäßig wird eine Kopf und Fußzeilengrafik erzeugt. Fügen Sie weitere Parameter nach unten genanntem Schema ein.
Eine Übersicht aller DocBook-Parameter für die HTML-Ausgabe
finden Sie im Ordner:
DU1\xsl\doc\html\index.html
Beispiel 6.2. Kommentierte Beispiele zur HTML-Chunk Anpassung
| Wenn Sie in Ihrer Dokumentation für die Abschnitte Identifikatoren (IDs) vergeben haben, werden diese als Namen für die HTML-Dateien verwendet, wenn Sie den Parameter setzen. Dies erleichtert das spätere Auffinden im Output-Verzeichnis und die Kontrolle von Links. |
| Dieser Parameter bestimmt, in welches Verzeichnis die HTML Dateien ausgegeben werden. Geben Sie hier Ihr Ausgabeverzeichnis für die erzeugten HTML-Fragmente an. Beachten Sie, dass dieses Verzeichnis die Grafiken für alle Ausgabeformate, sowie evtl eingesetzte Stylesheets (css) enthalten muss. |
Bestimmt die Ausgabe im HTML-Help Format
...... <!-- ========================= -->
<!-- filename für output --> <xsl:param
name="htmlhelp.chm"
select="'handbook.chm'"/>
<!-- Piktogramme anzeigen --> <xsl:param
name="admon.graphics" select="1"/> <!-- zeigt
Favoriten an -->
<xsl:param
name="htmlhelp.show.favorities" select="1"/>
<xsl:param name="html.cellspacing"
select="'0.5'"/> <xsl:param
name="html.cellpadding" select="'4'"/>
<!-- benutze die hhk (Index Datei --> <xsl:param
name="htmlhelp.use.hhk" select="1"/>
..............Die Anpassungen sind im Wesentlichen kommentiert. Standardmäßig wird eine Kopf- und Fußzeilengrafik erzeugt. Fügen Sie weitere Parameter nach unten genanntem Schema ein.
Eine Übersicht aller DocBook-Parameter für die HTML-Ausgabe
finden Sie im Ordner:
.DU1\xsl\doc\html\index.html
Dieser Driver unterscheidet sich vom nur dadurch, dass nicht erneut alle Inhaltsdateien ausgegeben werden sondern nur die Projektdateien, die zur Generierung der komprimierten Hilfe erforderlich sind. Benutzen Sie diese Datei, wenn Sie bereits die HTML Seiten ausgespielt haben und die Hilfe durch Verändern der Parameter noch anpassen wollen. Siehe:„driver_htmlhelp.xsl“
.......<!-- Es werden nur Projectfiles erzeugt
--> <xsl:param name="htmlhelp.only"
select="1"></xsl:param> ..... Bestimmt die Ausgabe im JavaHelp Format
<xsl:stylesheet xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform" version="1.0"> <xsl:import href="..\..\xsl\javahelp\javahelp.xsl"/> <!-- axitd docbook du1.2 03.2005 --> <!-- Navigation im HTMLTeil ermöglicht wichtig --><xsl:param name="suppress.navigation" select="1"/> <!-- Grafiken zum Navigieren --> <xsl:param name="navig.graphics" select="0"/> <!-- Titel der über der Hilfe angezeigt wird, nicht Dateiname --> <xsl:param name="htmlhelp.title" select="'AXitd'"/> <!-- === fügt Stylesheet ein === --> <xsl:param name="html.stylesheet.type">text/css</xsl:param> <xsl:param name="html.stylesheet" select="'global.css'"/>
<!-- ========================= --> ......
Die Anpassungen sind im Wesentlichen kommentiert. Standardmäßig wird eine Kopf- und Fußzeilengrafik erzeugt. Fügen Sie weitere Parameter nach unten genanntem Schema ein.
Eine Übersicht aller DocBook-Parameter für die HTML-Ausgabe
finden Sie im Ordner:
DU1\xsl\doc\html\index.html
Die Publikationsdateien liegen im Verzeichnis
DU1/publish/ und sind das Herzstück der AXitd
DocBook Umgebung. Sie steuern die verschiedenen Ausgabeformate in dem
sie auf sogenannte driver-files (im
Verzeichnis DU1/publish/driver) zugreifen
Diese driver-files sind für das Arbeiten in einer Umgebung technischer Dokumentation von Industriegütern vorbereitet. Für SW Dokumentationen u.ä. können Sie die Files entsprechend anpassen.
Im Folgenden sind die Start und driver-files und ihre Funktionsweise kurz beschrieben
Erzeugt die XSL:FO Ausgangsdatei für PDF,RTF Ausgabe durch FOP oder anderen FO-Prozessoren (z.B. Antenna House XSLT Formatter oder RenderX XEP). Diese Datei wird nach Ihrer Bestätigung in eine PDF-Datei ausgegeben.
Die PDF Erzeugung wurde bewusst in die 2 Schritte: Erzeugung XSL:FO und von dort aus in PDF, getrennt um eventuelle Manipulationen am XSL:FO vornehmen zu können und die FO-Datei für Publikation in andere Medien zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie diesen Schritt auslassen wollen können Sie mit FOP auch direkt aus Ihrem XML-Source PDF Dateien erzeugen, siehe dazu die FOP-Dokumentation
java -jar saxon.jar -o ..\output\temp_output.fo ..\Projects\%1\%2.xml driver\driver_fo.xsl "fop.extensions=1" .... fop -c userconfig.xml -fo "..\output\temp_output.fo" "..\output\ausgabe.pdf"
Erzeugt die PDF-Ausgabe, wenn Sie Module zu einem PDF File zusammenfassen wollen. Wie make_pdf.bat in zwei Prozess schritte aufgeteilt.
java.exe -cp %saxon%saxon.jar;%home%\xsl\extensions\saxon652.jar com.icl.saxon.StyleSheet -o %output%\temp_output.fo %projects%\%1\%2.xml %publish%\driver\driver_fo.xsl fop.extensions="1" current.docid="%3"
In dieser batch werden die Module mit Referenz auf die ID des
aufgerufenen Dokumentes (Parameter: current.docid) aufgerufen. Die Parameter für
die Übergabe der Referenzdaten werden durch das driver file:
driver_fo.xsl an den XSL Prozessor
übergeben:
<!-- olinks -->
<xsl:param name="insert.xref.page.number">no</xsl:param>
<xsl:param name="use.local.olink.style" select="0"></xsl:param>
<xsl:param name="target.database.document">olinkdb_fo.xml</xsl:param>
<xsl:param name="xref.label-title.separator">: </xsl:param>
<xsl:param name="xref.with.number.and.title" select="1"></xsl:param>
Um die Titelseiten in der PDF-Ausgabe auf Ihre Bedürfnisse
anzupassen (Layout, wie z.B.Position der Titelzeile, Grafiken,
Elemente etc. , (nicht Inhalt der Elemente, der wird in
driver.xsl festgelegt) müssen Sie im ersten
Schritt ein Stylesheet mytitlepage.xsl erzeugen.
Dazu bearbeiten Sie zuerst die Datei mytitlepage.spec.xml mit Ihren Vorgaben, woraus DocBook dann eine mytitlepage.xsl erstellt, die bei der Umwandlung in PDF berücksichtigt wird.
In der AXitd DocBook Umgebung ist bereits eine voreingestellte
mytitlepage.spec.xml enthalten. Diese
können Sie übernehmen oder anpassen.s. Verzeichnis:
DU1/xsl/fo/mytitlepage.spec.xml
Näheres zur Erzeugung von Titelseiten für die PDF-Ausgabe siehe Dokumentation zu DocBook.
Wenn Sie Änderungen an der mytitlepage.spec.xml vornehmen können Sie diese
mit der Titelseiten_template_erzeugen.bat in die
mytitlepage.xsl umwandeln.
saxon -o
"..\xsl\fo\mytitlepage.xsl"
"..\xsl\fo\mytitlepage.spec.xml"
"..\xsl\template\titlepage.xsl"
pauseAn der Batch-Datei selbst sind keine Anpassungen notwendig. Bei der nächsten Erzeugung einer PDF-Datei werden Ihre Änderungen, die Sie in der mytitlepage.spec.xml vorgenommen haben wirksam.
Steuert die HTML-Ausgabe für Einzelseiten (Chunks), es wird die
Anpassungsdatei driver_html_chunks.xsl
angezogen.
Ihre XML-Datei wird in mehrere HTML-Einzelseiten zerhackt.
java -jar saxon.jar "..\Projects\%1\%2.xml"
"driver\driver_html_chunks.xsl"
Die Ausgabe erfolgt ins Verzeichnis
.\output in das auch die zugehörige Grafiken
exportiert werden.
![]() | Tipp |
|---|---|
Sichern Sie die Daten nach Produktion in ein anderes Verzeichnis.(Nach Datum sortieren) |
Steuert die HTML-Ausgabe in eine einzelne HTML-Datei mit
Inhaltsverzeichnis. Es wird die Konfigurationsdatei
driver_html.xsl angezogen.
java -jar saxon.jar -o "..\output\output.htm"
"..\Projects\%1\%2.xml" "driver\driver_html.xsl"
Steuert die HTML Ausgabe, wenn Sie mehrere Module zu einer HTML Datei zusammenfassen wollen.
java.exe -cp %saxon%saxon.jar;%home%\xsl\extensions\saxon652.jar
com.icl.saxon.StyleSheet
-o %output%\output.htm
%projects%\%1\%2.xml
%publish%\driver\driver_html.xsl
target.database.document="olinkdb_html.xml"
olink.base.uri="output.htm"
current.docid="%3"Beim Aufrufen des Befehls muss als dritter Parameter die ID des
aufrufenden Dokumentes (current.docid) mit angegeben werden. Als
Ausgabedatei ist die Datei du1\output\output.htm
voreingestellt. Die Referenzen werden mit der target database
olinkdb_html.xml aufgelöst, die wiederum auf das
Datenfile xxxxx_html.db verweist, die im gleichen
Verzeichnis liegt.
Steuert die HTML-Help Ausgabe. Es wird die Konfigurationsdatei
driver_htmlhelp.xsl angezogen.
java -jar saxon.jar "..\Projects\%1\%2.xml"
"driver\driver_htmlhelp_projectfiles.xsl"
Steuert die JavaHelp Ausgabe. Es wird die Konfigurationsdatei
driver_javahelp.xsl angezogen.
java.exe -cp %saxon%saxon.jar;%home%\xsl\extensions\saxon652.jar com.icl.saxon.StyleSheet
%projects%\%1\%2.xml %publish%\driver\driver_javahelp.xsl base.dir=%output%\javahelp\
Steuert die bedingte JavaHelp Ausgabe. Es wird die
Konfigurationsdatei driver_javahelp_profile.xsl
angezogen.
java.exe -cp %saxon%saxon.jar;%home%\xsl\extensions\saxon652.jar
com.icl.saxon.StyleSheet
%projects%\%1\%2.xml %publish%\driver\driver_javahelp_profile.xsl
base.dir=%output%\javahelp\
Steuert die Ausgabe der HTML-Help Produktion, wenn Sie nur neue
Projektdateien erzeugen wollen (z.B. nach Änderung der HTML-help
driver Files etc.) Ihre Projektinhalte aber ansonsten gleich bleiben.
Es wird die Anpassungsdatei
driver_htmlhelp_projektfiles.xsl
angezogen.
java -jar saxon.jar "..\Projects\%1\%2.xml" "driver\driver_htmlhelp_projectfiles.xsl"
Erzeugt mittels des libxml2 tools xmllint eine temporäre XML-Datei, in der die XIncludes durch den Inhalt der referenzierten Module ersetzt werden:
%xmllint%xmllint.exe --xinclude %projects%\%1\%2.xml > %projects%\%1\modules_resolved.xml
Die temporäre XML-Datei heißt immer:
modules_resolved.xml, wird ins aktuelle
Projektverzeichnis publiziert und kann mit den normalen Stylesheets
weiterverarbeitet werden.
Dient zum Erzeugen des data files für die Zusammenfassung mehrerer Module zu einer HTML Seite.
%xmllint%xsltproc.exe --xinclude --stringparam collect.xref.targets "only" --stringparam targets.filename "%projects%\%1\%2_html.db" %home%\xsl\html\docbook.xsl %projects%\%1\%2.xml
Für die Produktion kommt das Werkzeug
xsltproc™ aus dem Verzeichnis
C:\du1\xmllint2\ zum Einsatz, das die im
aufrufenden XML-file enthaltenen XIncludes auflöst und eine komplette
Datei für alle Referenzen in den verknüpften Modulen erstellt. Die
Ausgabe erfolgt in die Datei: xxxxx_html.db, die
ins root Verzeichnis Ihres Projektes abgelegt wird. Wird bei der
Publikation einer HTML Seite mit dem Befehl make_html_module verarbeitet.
Dient zum Erzeugen des data files für die Zusammenfassung mehrerer Module zu einer PDF Datei.
%xmllint%xsltproc.exe --xinclude --stringparam collect.xref.targets "only" --stringparam targets.filename "%projects%\%1\%2_pdf.db" %home%\xsl\fo\docbook.xsl %projects%\%1\%2.xml
Für die Produktion kommt das Werkzeug
xsltproc™ aus dem Verzeichnis
C:\du1\xmllint2\ zum Einsatz, das die im
aufrufenden XML-file enthaltenen XIncludes auflöst und eine komplette
Datei für alle Referenzen in den verknüpften Modulen erstellt. Die
Ausgabe erfolgt in die Datei: xxxxx_fo.db, die
ins root Verzeichnis Ihres Projektes abgelegt wird. Wird bei der
Publikation einer HTML Seite mit dem Befehl make_pdf_module verarbeitet.
Dient zum Erzeugen eines mindmaps für eine Projektübersicht.
%xmllint%\xsltproc -o %output%\%2.mm #%publish%\driver\tools\docbk2mm.xslt %projects%\%1\%2.xml
Für die Produktion kommt das Werkzeug
xsltproc™ aus dem Verzeichnis
C:\du1\xmllint2\ zum Einsatz, die mittels des
Stylesheets docbk2mm.xslt eine Datei erzeugt, die
Sie in Freemind öffnen können.
Erzeugt eine HTML Liste der verwendeten Grafiken.
java.exe -cp %saxon%saxon.jar;%home%\xsl\extensions\saxon652.jar com.icl.saxon.StyleSheet -o %output%\images.htm %projects%\%1\%2.xml %publish%\driver\tools\imagedata.xsl
Mittels des Stylesheets imagedata.xsl wird
in das output Verzeichnis eine HTML Datei mit
einer Übersicht über alle im aufgerufenen Dokument verwendeten
Grafiken erzeugt.
Inhaltsverzeichnis
Ab einer bestimmten Größe der Dokumente ist es vorteilhaft, die Dokumentation in kleinere Einheiten zu unterteilen. Dies hat folgende Vorteile:
Kleinere Einheiten sind besser händelbar
Die Einheiten können in anderen Dokumenten verwendet werden
Mehrere Autoren können an einem Dokument schreiben und die Einheiten austauschen
Versionskontrolle wird vereinfacht
Übersetzungsmodule können besser verwaltet werden
Verwaltung in einem CMS vereinfacht
Trotz dieser Vorteile stehen dem modularen Ansatz auch einige Nachteile entgegen, so dass Sie vor Beginn Ihrer Dokumentation genau entscheiden sollten, welchen Ansatz Sie verfolgen:
Umfangreiche manuelle Schritte erforderlich
Übersichtlichkeit kann verloren gehen
Unterstützung in DocBook recht kompliziert gelöst
mehr Prozess schritte erforderlich
Verlinken von Modulen wird bei der PDF-Ausgabe durch FOP nicht unterstützt
Die AXitd Umgebung unterstützt standardmäßig die Ausgabeformate: HTML (Zusammenfassung aller Module in eine HTML Datei) und PDF (Zusammenfassung aller Module in eine PDF-Datei). Die Beschränkung auf diese beiden Ausgabeformate hat folgende Vorteile:
Es muss nur ein datafile für alle Module erzeugt werden, weil Ausgabeverzeichnis von PDF und HTML bekannt sind
Die AXitd Standdardfiles können für Ihre Dokumentation mit geringen Änderungen übernommen werden
Auch wenn Sie neue Module anlegen müssen Sie die Grunddatenbanken für HTML und PDF nicht verändern
Wichtigster Vorteil: Bei verteilter Datenhaltung der Module müssen Sie die IDs der anderen Module nicht kennen, Ziel auf ID des root- Dokumentes genügt, es müssen nur die Einsprungpunkte bekannt sein, etwa wenn Sie vorher definiert wurden oder in einem standardisierten Verfahren festgelegt sind.
Für weitere Ausgabeformen müssen Sie die Umgebung entsprechend anpassen.
Allgemein ist die Vorgehensweise mit modularen DocBook Dokumenten immer dann empfehlenswert, wenn Sie ein CMS oder DMS zur Verwaltung Ihrer Module zur Verfügung haben. Module in Handarbeit zu verwalten und zu publizieren erfordert schon eine gewisse Disziplin und Kontinuität Ihrer Dokumentation, ist aber dennoch möglich.
Folgende Schritte sind für die Produktion von modularen DocBook Dokumenten durchzuführen:
Legen Sie im root-Projektverzeichnis ein Masterdokument an
Legen Sie weitere Module in Unterordnern an, dazugehörig die image-ordner für die Grafiken. Registrieren Sie die Module im Masterdokument
Verlinken Sie, wenn gewünscht die Module untereinander mit olink Kommandos. Innerhalb der Module können Sie xrefs oder link Kommandos für Verweise verwenden. Verweisziele müssen Ihnen bekannt sein.
Wenn Sie zur Verlinkung der Module untereinander den Befehl
olink verwendet haben müssen Sie einmalig für
jede Publikation eine target
database in den root Ordner Ihres Projektes anlegen.
(olinkdb_fo.xml oder
olinkdb_html.xml)
Erzeugen Sie für jede Publikation ein datafile , verwenden Sie dazu den Befehl make_datafile_pdf oder make_datafile_html
Lösen Sie die XIncludes auf, indem Sie eine temporäre XML Datei erzeugen, in der die Inhalte der verlinkten Dateien eingebettet sind. Benutzen Sie dazu den Befehl: resolve_modules.
Publizieren Sie die
temporäre XML Datei modules_resolved.xml
mit den Kommandos make_html_module oder
make_pdf_module.
Wenn Sie die Inhalte der einzelnen Module ändern, sollten Sie vor einer neuen Publikation auf jeden Fall folgende Komponenten aktualisieren:
datafiles für die jeweilge Publikation (mit make_datafile_pdf oder make_datafile_html)
temporäre XML Datei:
resolved_modules.xml im Root Verzeichnis
(mit resolve_modules)
Wenn Sie Module hinzufügen müssen Sie folgende Komponenten aktualisieren:
Masterdokument erweitern
datafile aktualisieren
XIncludes auflösen
(resolved_modules.xml erzeugen)
Bevor XIncludes zur Verfügung standen mussten externe Dokumente mit Entitäten oder Xlinks eingefügt werden. Mit XIncludes steht nun eine eigene Sprache für das Einfügen und Zusammenfügen von modularen Dokumentationen zur Verfügung.
Kurz vor Weihnachten 2004 hat das W3-Konsortium den Standard XML Inclusion verabschiedet, der abgekürzt XInclude genannt wird. Ziel dieser auf XML basierenden Sprache ist es, ein Verfahren festzulegen, wie bestehende Dateien in ein XML-Dokument eingefügt oder mehrere Dateien zu einem einzigen Dokument zusammengeführt werden können. XInclude ist eine einfache Sprache, die im Prinzip nur aus zwei Elementen besteht. xi:include und xi:fallback
Unterstützung von XInclude in aktuellen Programmiersprachen und
XML-Parsern Als erster eigenständiger XML-Parser unterstützt libxml den
XInclude-Standard. In AXitd Umgebung durch das libxml Werkzeug
xmllint™ und
xsltproc™ im Verzeichnis
du1\xmllint2 Der Xerces-Parser in der Java-Fassung
unterstützt ebenfalls XInclude und ist Bestandteil der JAXP-API (Java
API für XML Processing). Sie finden Ihn im Verzeichnis
du1\saxon.
Die Module werden so aufgebaut, dass jedes Modul für sich ein gültiges XML Dokument ist und nach der DocBook DTD validiert werden kann. Das Masterdokument ist außerdem ein gültiges DocBook Dokument, nachdem die XIncludes aufgelöst werden.
Was bedeutet dies für die vorliegende AXitd Umgebung?
Zuerst wird ein Masterdokument gebildet, in dem die Unterdokumente mittels XIncludes referenziert werden.
Diese Gesamtdokument muss manuell erstellt werden, ein
Beispieldokument dafür ist im Verzeichnis
c:\du1\Projects\beispiel_modul\master.xml
enthalten.
Es ist außerdem möglich, die verknüpften Module mittels Xincludes weiter zu verschachteln, d.h. in Unterdokumente weitere Referenzierungen zu kleineren Einheiten einzubauen.
Der Verweis zu den Dokumenten kann über einen absoluten Pfadnamen oder eine relative Angabe erfolgen. Liegen die Module in Unterordnern, werden die Pfade beim Auflösen der XIncludes durch xml:base Elemente ersetzt, die bei der Publikation wiederum durch die Inhalte der referenzierten Dateien ersetzt werden.
![]() | Anmerkung |
|---|---|
XIncludes sind kein Bestandteil der DocBook DTD. Wenn Sie eine Masterdokument mit Referenzen erstellt haben, werden Sie eine Fehlermeldung bekommen, dass das Dokument nicht valide ist. Um diese zu vermeiden kann die DocBook DTD entsprechend modifiziert werden, die Xincludes beim Parsen entsprechend berücksichtigt werden, oder vor dem Publizieren eine gültige DocBook Datei erzeugt werden, in der die XIncludes aufgelöst sind. In der AXitd DocBook Umgebung wird die letztere Vorgehensweise verwendet, indem eine temporäre Datei in den jeweiligen Projektordner abgelegt wird, die dann wie Einzeldokumente weiterverarbeitet werden kann. |
Darüberhinaus können Sie außer auf Module auch auf andere, nicht DocBook basierteTexte verweisen, etwa auf einen Programmcode oder ähnliches um z.B. auch auf dynamische Inhalte zugreifen zu können. In diesem Fall müssen Sie die XIncludes entsprechend attributieren.
Siehe dazu auch XInclude Spezifikation
Vor Beginn der Dokumentation müssen Sie festlegen, wie die Struktur der Dokumentation aufgebaut werden soll, und welche Unterkapitel und weitere kleinere Einheiten gebildet werden sollen.
Beispielhaft wird hier die Vorgehensweise mit einem Masterdokument und mehreren Unterkapiteln einer Ebene in verschiedenen Unterordnern beschrieben. Eine weitere Verschachtelung wird nicht vorgenommen.
Erstellen Sie zuerst ein Masterdokument der Ebene
article, book oder
set in einem übergeordneten Projektordner
(Unterordner du1\projects). Das Masterdokument
ist eine Schablone die vorgibt, in welcher Reihenfolge welche Module
publiziert werden sollen, kann aber gleichzeitig auch beliebige
DocBook Dokumente enthalten.
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <!DOCTYPE book PUBLIC "-//OASIS//DTD DocBook XML V4.2//EN" "../../struktur/DocBook/docbookx.dtd"[ <!ENTITY intro "part1/intro.xml"> <!ENTITY basics "part1/getting_started.xml">
]> <book> <title>User Guide</title> <subtitle>This should show how it should work with modules</subtitle>
<xi:include href="&intro;" xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude"/>
<xi:include href="&basics;" xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude"/> <xi:include href="end/end.xml" xmlns:xi="http://www.w3.org/2001/XInclude"> <xi:fallback>
<para> <emphasis>FIXME: MISSING XINCLUDE CONTENT</emphasis> </para> </xi:fallback> </xi:include> </book>
Das Masterdokument ist folgendermaßen aufgebaut:
| DTD und Kopf des Moduls (validiert gegen book Element). Masterdokument ist ein normales Docbook Dokument (set, book), allerdings ist XInclude kein DocBook Element, so dass es beim Validieren gegen die DocBook DTD zur Fehlermeldung kommt. Falls dies stört, kann die DTD entsprechend modifiziert werden und in die driver files eingebunden werden. In XXE kann es geöffnet und bearbeitet werden ohne dass es zur Fehlermeldung kommt. | |||
| Entitäten mit Verweis auf die verknüpften Module. Nicht unbedingt notwendig, Pfade können auch direkt in die hrefs geschrieben werden. Dient aber der besseren Lesbarkeit und Editierbarkeit. Die Module sind in Unterordnern abgelegt. Ermöglicht bessere Verwaltung der Module. | |||
| Inhalt des Masterdokumentes. Das Masterdokument wird beim späteren Publizieren als ganz normales DocBook Dokument verarbeitet, daher sind alle DocBook Elemente erlaubt. | |||
| Verweis auf die Module mit XInclude. Welche Hierarchiebene die Module haben wird in den Modulen selbst angegeben. Hier handelt es sich um chapter Elemente. Die Module können ebenfalls selbst Verweise auf andere Dokumente enthalten. | |||
| Fallback, falls ein Modul (noch) nicht existiert. In der
Ausgabe wird der Text:
|
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Beispieldokumente für Module sind im Ordner
|
Die Module sind gültige DocBook Dokumente, und können daher einzeln validiert oder prozessiert werden. Die Deklaration bestimmt, in welcher Ebene sie ins Master Dokument eingefügt werden. Im Beispiel handelt es sich um Module in der chapter Ebene, das nach den DocBook Regeln erstellt wird. Für die bessere Verwaltung ist es sinnvoll die Module in Unterordnern abzulegen. Es ist unbedingt notwendig, das Attribut id des übergeordneten Knotens (hier chapter) zu vergeben.
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <!DOCTYPE chapter PUBLIC "-//OASIS//DTD DocBook XML V4.4//EN" "../../../struktur/DocBook/docbookx.dtd"> <chapter id="intro"> <title>Introduction to the documentation</title> <para>This guide shows you how to use the software.</para> <para>If you don't want to believe, try it</para> </chapter>
Es ist sinnvoll den Grafikordner (verwenden Sie die Bezeichnung images) in den selben Unterordner zu platzieren, um Austauschbarkeit und Versionierbarkeit zu gewährleisten.
Beim Schreiben und anlegen von modularen Dokumenten sind insbesondere 2 Punkte zu berücksichtigen, die in den folgenden Unterabschnitten näher erläutert werden:
Legen Sie die Grafiken in die Unterordner des jeweiligen Dokumentes ab
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Siehe dazu Beispielprojekt:
|
Verwenden Sie olinks anstelle von xrefs oder link, wenn Sie auf andere Module verweisen
In der Beispieldatei: getting_started.xml,
die sich im Unterordner part1 des Projektes
beispiel_modul befindet, sind 2 Grafiken
eingebunden. Die erste Grafik hat einen relativen Verweis auf das
Grafikverzeichnis des Hauptordners
beispiel_modul/images, die zweite Grafik ist auf
den Grafikordner im Unterverzeichnis
beispiel_modul/part1/images verlinkt. Beide
Grafiken werden korrekt angezeigt und sind auch in der Ausgabe
anzeigbar. Da bei beiden Grafiken nur ein relativer Verweis in der
Form ../images/grafik.gif den Speicherort der
Grafik verrät ist es wichtig zu verstehen, wie die Grafikverweise von
XInclude aufgelöst werden.
Im Verarbeitungsprozess werden alle Module in ein Gesamtdokument überführt und die Verweise aufgelöst.
Bei der Verarbeitung weist ein xml:base Attribut auf die Herkunft der Datei oder des Verweises hin, wenn Sie nicht aus dem root Ordner stammt
Durch das Publizieren mit den XSL Stylesheets werden die korrekten fileref Attribute dadurch erzeugt, indem die Stylesheets den Bezug mittels der xml:base des Moduls auflösen.
In der AXitd Publikationsumgebung werden beim Aufruf der
resolve_modules.bat die Grafikunterordner für
die Publikation ins output Verzeichnis kopiert, um die Grafiken
auch für die Ausgabe in der richtigen Struktur zur Verfügung zu
haben.
![]() | Tipp |
|---|---|
Verschieben oder sichern Sie die Unterordnerstruktur des output Ordners nach Publikation. Die Unterordner werden nicht automatisch gelöscht. |
Obwohl Sie die Grafiken in einem beliebigen Unterverzeichnis ablegen können, ist es sinnvoll den Grafikordner (verwenden Sie die Bezeichnung images) in den Unterordner des jeweiligen Dokumentes zu platzieren, um Austauschbarkeit und Versionierbarkeit zu gewährleisten.
Module werden untereinander durch das Kommando olink verknüpft. Innerhalb eines Dokumentes können xrefs und link verwendet werden. Damit der XSLT Prozessor erkennt, in welchem Zusammenhang die Dokumente stehen, muss einmalig eine Datenbank mit diesen Informationen gebildet werden.
Bevor Sie Module miteinander verlinken sollten Sie sich im klaren darüber sein, welche Module Sie in welcher Ebene miteinander verlinken wollen und in welcher Hierarchiesstruktur Ihre Dokumentation angelegt und/oder publiziert werden soll.
Außerdem müssen Sie festlegen, welche Ausgabeform die bevorzugte sein soll. (Für verschiedene Ausgabeformen benötigen Sie verschiedene Target Database )
Diese Überlegungen sollten in einer sog. Target Database münden, die ihre Informationen wiederum aus den datafiles der einzelnen Module holt.
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Beispiel data files befinden sich im Ordner
|
Die Referenzen aller Module werden in einer Datei abgelegt, dem sogenannten data file. Dies ist eine Informationsübersicht über alle möglichen Ziele auf die ein Querverweis gesetzt werden kann. Es wird mit folgendem Aufruf vor Publikation erzeugt . Das data file wird später in die Target Database eingebunden.
C:\du1\xmllint2>
xsltproc --stringparam collect.xref.targets "only"
--stringparam targets.filename "intro.db"
..\xsl\html\docbook.xsl
..\Projects\beispiel_modul\master.xml
Writing intro.db for chapter(introduction_sw5)In der AXitd Umgebung Aufruf durch das Kommando make_datafile_pdf oder make_datafile_html (Syntax: make_datafile_xxx [Projektordner] [XML-Datei ohne Dateiendung] abkürzen. Dadurch wird für das XML-Modul, dass Sie aufrufen, ein data file mit dem Namen der zugehörigen XML Datei und der Endung *_html.db oder *_fo.db. erzeugt.
Beispielaufruf für das Modul master.xml
im Verzeichnis beispiel_modul:
C:\du1\publish>make_datafile_html beispiel_modul masterDurch diesen Aufruf wird für das Modul
master.xml das data file
master_html.db ins Unterverzeichnis
du1\projects\beispiel_modul erzeugt.
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Die Datei wird immer durch den Aufruf des Masterdokumentes
(im Beispiel |
Das data file fasst alle die Linkinformationen aller Module zusammen, indem es die im Masterdokument vorhandenen XIncludes auflöst.
![]() | Achtung |
|---|---|
Wenn Sie als Ausgabeform mehrere HTML-Dateien oder multiple PDF Dateien planen müssen Sie für jedes Modul ein data file erzeugen und Ihre olink Datenbank entsprechend anpassen. |
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Beispiel für die target database im Verzeichnis
|
Bevor Sie mit dem Erstellen der Inhalte beginnen müssen Sie einmalig manuell eine target database erstellen und im Projektverzeichnis ablegen.
Im Falle der Ausgabe einer HTML-Datei bzw. der Zusammenfassung der Module zu einer PDF Datei enthält die target database einfach nur den Verweis zum erzeugten data file und muss auch bei Erweiterung um Module nicht angepasst werden.
Bei einer Ausgabe in mehrere HTML Dateien oder mehrerer PDF Dateien enthält die relative Struktur, wie Sie im HTML Output publiziert werden soll und legt diese in einem sitemap Element ab. Die Verzeichnisstruktur spiegelt nur die Struktur des Outputs wider, wie Ihre Quelldokumente strukturiert d.h. in welchen Unterordnern sie abgelegt sind ist davon unabhängig. Bei Erweiterung von Modulen müssen Sie die Datenbank bei diesen Ausgabeformen anpassen.
Beispiel 7.1. Beispiel: target database für Output einer (non chunked) HTML Datei
<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <!DOCTYPE targetset SYSTEM "../../xsl/common/targetdatabase.dtd"[ <!ENTITY main_targets SYSTEM "master_html.db">
]> <targetset> <targetsetinfo> example target database </targetsetinfo>
<sitemap> <dir name="root"> <document targetdoc="doku_sw5"> &main_targets; </document> </dir> </sitemap> </targetset>
| DTD targetset, immer im angegebenen Verzeichnis |
| Verweis auf das globale data files, das wie oben beschrieben vor Publikation gebildet werden muss. |
| sitemap Element, in das die Verknüpfungen der einzelnen Module und die Hierarchie zueinander abgebildet werden |
Die Referenzbasis (output.htm) wird bei
der Publikation an den Prozessor übergeben. Beispiel aus
make_html_module.bat:
java.exe -cp %saxon%saxon.jar;%home%\xsl\extensions\saxon652.jar com.icl.saxon.StyleSheet
-o %output%\output.htm %projects%\%1\%2.xml %publish%\driver\driver_html.xsl
target.database.document="..\..\Projects\beispiel_modul\olinkdb_html.xml"
olink.base.uri="output.htm" current.docid="%3"Sie kann bei einer fixen Bezeichnung auch alternativ dazu im driver File definiert sein.
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Wenn Sie den Ausgabenamen (z.B. output.html) vor
Publikation verändert haben müssen Sie auch die Datei
|
Werden die Module in mehrere HTML Module ausgegeben (chunk mode), muss das sitemap Element entsprechend der Unterordnerstruktur angepasst werden.
Wenn Sie die Dokumente standardmäßig in eine HTML oder PDF Datei zusammenfassen (Standard in AXitd Umgebung), werden die Linkziele als olink ausgezeichnet und folgendermaßen referenziert:
olink hat zwei Mussattribute, targetdoc und targetptr. targetdoc bezeichnet das aufgerufene Dokument (Modul) tartgetptr das Verweisziel (pointer). Verweisen Sie mit targetdoc immer auf die ID des Hauptdokumentes (im Beispiel 'doku_sw5') und mit targetptr auf die ID des anzuspringenden Elementes, Abschnittes etc. Wenn mehrere Autoren verschiedene Module erstellen, muss Ihnen also nur die ID des Verweiszieles, nicht aber die ID des Dokumentes bekannt sein. Es empfiehlt sich eine standardisierte Vergabe der Identifikatoren.
Wenn Sie Dokumente in mehrere HTML Dokumente ausgeben wollen oder auf verteilte PDF Dateien, müssen Sie mit targetdoc die ID des Zielmodules und mit targetptr die ID des anzuspringenden Elementes, Abschnittes etc ansteuern. Die Auflösung der Links geschieht dann über die separaten data files und deren Positionierung in der target database, die Sie entsprechend anpassen müssen. Wenn Sie über ein Content Management System arbeiten ist diese Vorgehensweise standardmäßig zu verwenden.
XML Mind XML Editor unterstützt das Arbeiten mit modularen Dokumenten, Sie können sowohl das Masterdokument als auch die referenzierten Dokumente bearbeiten und zwischen ihnen wechseln.
Zum Bearbeiten Ihrer modularen Dokumentation öffnen Sie zuerst das Masterdokument.
XXE meldet Ihnen, dass das zu öffnende Dokument Verweise mit XInclude enthält und gibt Ihnen Hinweise, wie die Dokumente zu bearbeiten sind. Das Prinzip ist ganz einfach: XXE kennzeichnet die referenzierten Dokumente mit einem grauen Hintergrund und sperrt sie zunächst für die Bearbeitung. Alle Dokumentteile des Masterdokumentes werden mit einem gewöhnlichen weißen Hintergrund gekennzeichnet und sind wie in einem ganz normalen DocBook Dokument zu bearbeiten.
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Beachten Sie, dass das Masterdokument durch die Verwendung der XIncludes kein gültiges DocBook Dokument mehr ist und als ungültig validiert wird. Um sicher zu gehen, dass es in den folgenden Schritten korrekt weiterverarbeitet wird können Sie es mit einem XInclude fähigen Parser (z.B. Xerces) validieren |
Um ein referenziertes Modul zu bearbeiten müssen Sie zuerst den Cursor an die zu bearbeitende Stelle im Dokument positionieren. Wählen Sie dann aus dem Menü: .
XXE öffnet das referenzierte Dokument zum Bearbeiten im normalen Editiermodus. Nehmen Sie Ihre Eingaben vor und wechseln Sie danach zurück ins Masterdokument indem Sie aus dem Menü wählen.
![]() | Achtung |
|---|---|
Die im Modul gemachten Änderungen sind leider nicht im Masterdokument sichtbar. Um diese anzeigen zu lassen müssen Sie das Masterdokument schließen und erneut öffnen. |
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Beispiel temporärer Gesamtdatei im Ordner
d |
Vor Publikation müssen Sie zuerst ein temporäres Gesamtdokument erstellen. Damit werden die referenzierten Dokumente in das Masterdokument überführt. Man spricht vom 'Auflösen der XIncludes'. In AXitd DU1 wird mittels xmllint™ ein temporäres XML-Dokument erzeugt, das danach zur weiteren Publikation verarbeitet werden kann.
Die Publikation erfolgt in AXitd Du1 immer in zwei Schritten, die Sie nacheinander ausführen müssen:
Erzeugen Sie das temporäre XML Dokument mit dem Befehl resolve_modules.bat in Ihr aktuelles Projektverzeichnis
Verarbeiten Sie das temporäre XML Dokument aus Ihrem
Projektordner und publizieren Sie es ins output
Verzeichnis ( Wenn Sie eine HTML Publikation erzeugen wollen z.B.mit
dem Befehl make_html_module.bat)
Für die Weiterverarbeitung müssen Sie vor jeder Publikation zuerst eine temporäre XML Datei erzeugen, in der der Inhalt der referenzierten Module implementiert ist, der von den Stylesheets weiterverarbeitet werden kann.
Öffnen Sie eine Windows Konsole und geben Sie folgenden AXitd Befehl ein:
resolve_modules [Projektordner des Masterdokumentes] [Dateiname des Masterdokumentes ohne Dateiendung].
Für das Beispieldokument master.xml im
Projektordner beispiel_modul geben Sie folgendes
Kommando ein:
resolve_modules beispiel_modul masterEs wird die temporäre Datei
modules_resolved.xml in den von Ihnen gewählten
Projektordner erzeugt. Diese kann nun publiziert werden.
Wenn Sie die die Datei modules_resolved.xml
editieren, können Sie erkennen, dass die XIncludes durch den Inhalt
der referenzierten Datei und dem xml:base Attribut
im Hauptknoten ersetzt wurden.
<chapter id="getting_started" xml:base="part1/getting_started.xml">
Die Datei modules_resolved.xml in Ihrem
Projektverzeichnis können Sie nun mit dem AXitd Publikationsbefehl
make_html_module zur Erzeugung einer HTML-Datei
weiterverarbeiten.
make_html_module [Projektordner, in der die
temporäre Gesamtdatei erzeugt wurde] [temporäre Datei, immer
modules resolved.xml] [id des
root-Dokumentes]
make_html_module beispiel_modul modules_resolved.xml doku_sw5
um die Verarbeitung besser zu verstehen, folgend der Aufruf in der batch- Datei:
java.exe -cp %saxon%saxon.jar;%home%\xsl\extensions\saxon652.jar com.icl.saxon.StyleSheet -o %output%\output.htm %projects%\%1\%2.xml %publish%\driver\driver_html.xsl target.database.document="olinkdb.xml" olink.base.uri="output.htm" current.docid="%3"
Mit dem dritten Parameter,im Beispiel doku_sw5, wird die ID des root Dokumentes der
Dokumentation an den XSL Processor übergeben. Diese ist notwendig, um
die Ausgangsbasis für die Verlinkung der Module untereinander zu
kennzeichnen, da diese aus den XSL Stylesheets nicht erkennbar ist.
Der Prozessor kann aufgrund dieser Angabe in der angegebene Datenbank
olinkdb.xml abrufen, mit welchem Dokument er mit
der Auflösung der olinks beginnen muss, und in
welcher Beziehung die Dokumente zueinander stehen.
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Für die HTML Publikation muss die Bezeichnung der
olink-Datenbank |
Die Ausgabe output.html wird wie gewohnt in
das output Verzeichnis \du1\output publiziert und
kann beliebig umbenannt werden.
In der AXitd Umgebung wird bei der PDF Publikation davon ausgegangen, dass Sie aus Ihren erstellten Modulen ein Gesamtdokument in einer PDF Datei zusammenfassen wollen. Wollen Sie für jedes Modul eine eigene PDF Datei erzeugen und die erzeugten PDF-Dateien miteinander verlinken, ist die Umgebung entsprechend anzupassen.
Zur Publikation nach PDF müssen Sie den Befehl make_pdf_module benutzen, nachdem Sie folgende Voraussetzungen geschaffen haben.
Für die Publikation nach PDF benötigen Sie eine eigene
olink-Datenbank olinkdb_fo.xml, die zur
Auflösung der olinks nach PDF einmalig manuell erzeugt werden
muss.
Für alle Module wird ein einziges Datenfile (im
Beispielordner master_fo.db) in den
root-Projektordner erstellt, benutzen Sie dazu den Befehl
make_datafile_pdf
Erzeugen Sie ein Datenfile für die PDF Ausgabe, indem Sie den Befehl: make_datafile_pdf [Projektordner] [XML root Datei] eingeben. Im Beispiel:
make_datafile_pdf beispiel_modul masterEs wird nun für alle Module, einschließlich des Master Modules
ein Datenfile erstellt, indem die im master.xml
enthaltenen XIncludes aufgelöst und die olinks
und deren Anker eingebettet werden.
Für das Verlinken der Module untereinander reicht es nun aus, als Zieldokument immer die ID des Masterdokumentes (doku_sw5) anzugeben, die IDs der anderen Module müssen nicht bekannt sein.
Das Datenfile dateiname_fo.db wird in das
Projektverzeichnis erzeugt und muss bei jeder Veränderung eines der
Module neu erzeugt werden. Dabei kommt der XSL Prozessor xsltproc
zum Einsatz, der gleichzeitig die XIncludes auflöst.
Erzeugen Sie danach einmalig eine Datenbank
olinkdb_fo.xml wie nachfolgend
beschrieben:
In der Datenbank reicht es aus, auf das im vorigen Schritt erzeugte Datenfile zu verweisen. Sie muss daher nur einmalig manuell erzeugt werden und muss auch beim Zufügen neuer Module nicht aktualisiert werden.
<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!DOCTYPE targetset SYSTEM "../../xsl/common/targetdatabase.dtd" [
<!ENTITY intro_targets SYSTEM "part1/intro_fo.db">
<!ENTITY gs_targets SYSTEM "part1/getting_started_fo.db">
<!ENTITY main_targets SYSTEM "master_fo.db">
]>
<targetset>
<sitemap>
<dir name="root">
<document targetdoc="doku_sw5">
&main_targets;
</document>
</dir>
</sitemap>
</targetset>
Erzeugen Sie die PDF Ausgabe mit dem Befehl make_pdf_modul [Projektordner] [resolved_modules.xml] [id des root-dokumentes für Dokumentation].
make_pdf_modul resolved_modules.xml doku_sw5Die Datei resolved_modules.xml muss
vorher wie oben beschrieben
erzeugt werden.
Die PDF Datei ausgabe_neu.pdf wird in das
Ausgabeverzeichnis \du1\output
publiziert.
Wird hier nur kurz beschrieben, entsprechende Befehle werden in späterer Version zur Verfügung gestellt.
Basiert auf der HTML Chunk Ausgabe, dafür ist eigene Target Database erforderlich, wird später beschrieben.
Bereiten Sie die Datei
resolved_modules.xml analog der Vorgehensweise
für modulare PDF Dokumente vor. „Gesamtdatei nach PDF publizieren“
Öffnen Sie das XSL Utility , wie unter RTF Publikation beschrieben. „Publikation in RTF o. WML“
Editieren Sie die Parameter für den Aufruf des driver_fo Stylesheets, und geben Sie die folgenden beiden Parameter ein:
current.docid: ID des Ausgangsdokument (im Beispiel doku_sw5)
target.database.docfile: Speicherpfad
der olinkdb_fo.xml für die
Publikation
Der filename muss analog der Abbildung im Format file:///C:/... eingegeben werden.
Starten Sie die Konvertierung nachdem Sie das Ausgabeverzeichnis festgelegt haben.
Die Verlinkung müsste in die erzeugte Ausgabedatei übernommen worden sein.
Um bedingte Dokumente zu erstellen müssen Sie für jedes Dokument ein separates Datenfile erstellen. Erzeugen Sie für verschiedene Profile verschiedene data files, indem Sie die batchdatei make_html_module bzw. make_pdf_module editieren und den Ausgabenamen anpassen. Rufen sie die modifizierte Batchdatei dann mit Ihren Profiling Parametern auf.
Publizieren Sie in die verschiedenen Ausgaben mit Verweis auf die für die Profile erzeugten Datafiles. Erzeugen Sie dafür am besten für jedes Profil eine target database.
Da die von Ihnen erzeugte Datenfiles bzw. die von Ihnen erzeugte target database gültige XML Dokumente sind und gleichzeitig die Struktur Ihrer Gesamtdokumentation wiedergeben können Sie die darin enthaltenen Informationen für Informationszwecke benutzen, indem Sie sie mit XSLT Transformationen umwandeln.
z.B. sitemap als Navigation in der HTML Ausgabe oder Navigationsleiste am Modulstart. Ausführung wird später beschrieben.
Inhaltsverzeichnis
Als Erstübersetzung wird hier die erste Übersetzung einer DocBook XML Datei bezeichnet, die noch keine Revisionsstände hat. Beispielhaft wird eine Übersetzung im Translation Memory System Trados ™durchgespielt.
Zum Bearbeiten von XML-Dateien verwendet Trados das Programm Tag Editor. Dieses Programm benötigt für die Bearbeitung eine ini-Datei, die über einen sog. DTD Wizard erzeugt werden kann.
In DU1 ist eine Trados .ini Datei im
Verzeichnis struktur\DocBook\DocBookUmgebung.ini
abgelegt. Verwenden Sie diese Datei beim Bearbeiten und Analysieren
von DocBook Dokumenten.
Erstellen Sie einen Ordner translations, der folgende Inhalte enthält:
images: Verwendete Grafiken (Zur Voransicht für die Übersetzer)
Struktur: DTD (Für Analyse und Bearbeitungsmodus)
Quelldatei
xsl: die DocBook Stylesheets (Zur Voransicht für die Übersetzer)

Editieren Sie die Quelldatei und ändern Sie den Header:
<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?> <?xml-stylesheet type="text/xsl" href="xsl\html\docbook.xsl"?> <!DOCTYPE book PUBLIC "-//OASIS//DTD DocBook XML V4.2//EN" "struktur/DocBook/docbookx.dtd">
Dies ist notwendig, um das Stylesheet für die Voransicht im Tag Editor anzuziehen und die DTD entsprechend auf den Übersetzungsordner zu verweisen.
Packen Sie den Ordner und senden Sie ihn mit Anleitung an die Übersetzer
Entpacken Sie das zip -file xxx.zip in einen Ordner, es bildet sich folgende Ordnerstruktur:

Öffnen Sie die Datei xxx.xml im Tag Editor. Sie werden
aufgefordert eine ini-Datei auszuwählen. Wählen Sie die Datei
DocBookUmgebung.ini aus, die sich im
Unterordner: struktur/Docbook
befindet.
In der Trados Workbench :™
Menü Optionen > Translation Memory-Optionen...
Im Trados TagEditor: ™
Extras > DTD-Einstellungen ... > Hinzu ... > Eine Datei mit DTD-Einstellungen öffnen aktivieren ...

Verwenden Sie diese Datei auch zur Analyse der XML-Datei indem Sie diese unter tools -> SGML/XML DTD eingeben. Für die korrekte Analyse ist es unbedingt notwendig, dass Sie genau diese Datei verwenden. Vorgehensweise:
Im Fenster "Translation Memory-Optionen..." das Register " anklicken.
Im Bereich "" im Feld "" (NICHT HTML!!!) die mitgelieferte ini-Datei angeben.
Anmerkung zur Übersetzung. Bei den Elementen indexterm, primary und secondary handelt es sich um den Indexeintrag und den Unterindexeintrag, diese Elemente müssen unbedingt übersetzt werden.

In der Ausgabe sieht das folgendermaßen aus:
Primary Element
Secondary Element
Prüfen Sie nach Übersetzung in der Previewfunktion ob der Index korrekt gebildet wurde (befindet sich am Ende des Dokumentes)
Nach Beendigung der Übersetzung brauchen Sie nur die xxx.xml Datei zurückzuschicken, alles andere können Sie für die nächste DocBook Übersetzung verwenden.
Passen Sie evtl. den Dateinamen so an, dass die Sprachversion
erkenntlich ist und die Quelldatei nicht überschrieben wird. Wenn Sie
sprachabhängige Grafiken verwenden müssen Sie die übersetzte Datei in
einem eigenen Ordner in der Verzeichnisebene von
Projects ablegen, wenn nicht können Sie sie in
das Verzeichnis der Quelldatei ablegen.
Zuerst müssen die Header der übersetzten Quelldateien wieder entsprechend angepasst werden. Bei häufigen Übersetzungsprozessen empfiehlt es sich ein Transformationsskript für die Übersetzung zu verwenden
Als nächstes muss der entsprechende Language Code im Kopf des DocBook Root Elementes (wenn Sie verschiedensprachige Abschnitte verwenden, müssen Sie an allen Stellen anpassen) eingesetzt werden.
<!DOCTYPE book PUBLIC "-//OASIS//DTD DocBook XML V4.2//EN"
"struktur/DocBook/docbookx.dtd">
<book lang="it">
<title>Fehlerkompendium</title>
<subtitle>d-lab.2</subtitle>
Die weitere Publikation erfolgt analog zur Quelldatei.
Als Update wird hier die die erste oder eine Folgerevision einer DocBook XML Datei bezeichnet.
Inhaltsverzeichnis
Profiling dient in der Technischen Dokumentation folgenden Zwecken:
Bedingter Text. Für bestimmte Zwecke wird nur bestimmter Text ausgegeben, z.B. gilt ein Text für alle Kunden, bestimmte Passagen aber nur für eine bestimmte Kunden oder Kundengruppen, dazu werden verschiedene Publikationen erzeugt
Revisionsmanagement. Publikation verschiedener Revisionsstände
Für das Profiling werden in DocBook verschiedene Attribute verwendet. Im Prinzip können Sie die meisten Attribute für die bedingte Ausgabe verwenden. Hier werden die Attribute condition und role näher betrachtet.

Textpassagen können mit dem phrase Element ausgezeichnet werden. Bsp:
<para>To open a file, select File Open. <phrase os="win">The default configuration lists share drives such as E: as well as the C: hard drive.</phrase> <phrase os="linux">The default configuration lists NFS-mounted filesystems as well as local filesystems.</phrase> Choose the file from the list.</para>
Damit haben Sie die Möglichkeit z.B. für verschiedene Varianten Ihrer Geräte verschiedene Parameter auszugeben.
Werden mehrere Bedingungen wie z.B. os und role als Profile verwendet, so müssen die einzelnen Bedingungen später bei der Ausgabe einzeln berücksichtigt werden. Haben Sie 2 mögliche Attributwerte müssen Sie diese bei der Publikation beide berücksichtigen indem Sie beide als Profiling-Bedingungen angeben. [z.B. profile.condition="internal;external"]. Verschiedene Bedingungen können Sie durch mehrmaliges Profiling (2stufig) erzeugen, indem Sie die bereits 'profilte' Version nochmal einem Profiling unterziehen.
Es gibt 2 Möglichkeiten das Profiling zu starten:
In einem Durchgang - Der Profiling-Inhalt wird temporär gespeichert und dann in Ihrer gewünschten Publikation ausgegeben.
Zweistufig. Mit einem separaten Stylesheet wird zuerst ein temporäres File erzeugt, dass dann mit den normalen DocBook Stylesheets weiterverarbeitet werden kann. Diese Methode muss verwendet werden, wenn das Dokument xref oder olink Elemente enthält.
Folgende Stylesheets werden verwendet:
| HTML Einzelseiten | html/profile-docbook.xsl |
| HTML Chunks | html/profile-chunk.xsl |
| HTML Help | htmlhelp
/profile-htmlhelp.xsl |
| JavaHelp | javahelp/profile-javahelp.xsl |
| XSL:FO | fo/profile-docbook.xsl |
Beim Aufruf der Stylesheets müssen die gewünschten Profiling Parameter angegeben werden. In der AXitd Du1 Docbook Umgebung sieht der Aufruf dazu folgendermaßen aus. (Beispiel für html, andere Ausgabeformen analog)
pdf: make_pdf_profile du1 du2_0 "profile.condition=internal" html-chunk: make_html_chunk_profile du1 du2_0 "profile.condition=internal" html-help: make_htmlhelp_profile du1 du2_0 "profile.condition=internal" javahelp: make_javahelp_profile du1 du2_0 "profile.condition=internal" html:make_html_profile du1 du2_0"profile.condition=internal"
Im Output werden nun alle Elemente, die das Attribut profile.condition="internal" haben, ausgespielt und zusätzlich alle, deren condition Attribut leer ist. Alle Elemente, bei denen das Attribut condition nicht internal heißt und nicht leer sind werden nicht ausgespielt. (condition=external).
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Sie können auch alle Textpassagen ausspielen, die kein Attribut haben, d.h. hier die weder als 'internal' noch als 'external' gekennzeichnet sind und damit für alle übrigen Leser gelten, indem Sie die Profile-Bedingung leer lassen ("profile.condition=''") |
Besondere Betrachtung verdient das Attribut role. Dieses sollte nur in Ausnahmefällen für das Profiling verwendet werden, da es auch für andere Zwecke, wie z.B. bei inline-Auszeichnungen <emphasis role="bold> verwendet wird und diese dann bei bedingtem Text nicht ausgespielt werden.
Beim 2stufigen Profiling wird ein temporäres XML-File in das
Project-Verzeichnis gespielt, das von dort aus
mit den 'normalen' Publikationsmitteln weiterverarbeitet wird.
Wie schon oben beschrieben ist dies immer dann vorzuziehen, wenn xrefs und olinks verwendet wurden, die aus dem temporären File aufgelöst werden können.
Erzeugen Sie das temporäre file profile_temp.xml
mit Hilfe des Publikationsscripts
profile.bat aus dem
publishing-Verzeichnis:
profile du1 du2_0 "profile.condition=internal"Die Ausgabe des Prozesses liegt im Projektordner parallel zu
Ihrem XML-File, in diesem Falle im Ordner:
Project1/profile_temp.xml und beinhaltet alle
Elemente, die das Attribut condition =
internal haben.
Verarbeiten Sie das temporäre file:
profile_temp.xml mit den normalen
Publikationsschritten (z.B. HTML)
make_html du1 du2_0
| Dies ist der Name des temporären Profile-files,
standardmäßig |
Die Ausgabe findet sich wie gewohnt im
output-Verzeichnis wieder.
Wenn Sie wiederkehrende Produktionen mit immer den gleichen Profiling Bedingungen haben, bietet es sich an, diese Bedingungen in einer Konfigurationsdatei festzulegen. DocBook XSL stellt dafür die Parameter
profile.arch
profile.condition
profile.role
profile......
zur Verfügung. Schreiben Sie sich einen Customization Layer mit den gewünschten Ausgabemasken und importieren die AXitd Konfigurationsdatei hinein.
<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<xsl:stylesheet xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform"
xmlns:fo="http://www.w3.org/1999/XSL/Format" version="1.0">
<!-- The local path to Norm Walsh's DocBook FO stylesheets -->
<xsl:import href="file//driver_fo.xsl"/>
<!-- The local path to your common customization stylesheet -->
<!-- *************** Profiling ********************* -->
<xsl:param name="profile.condition" select="'pdf'"/>
<!-- *************************************************** -->
Dieses Beispiel könnte immer dann angewendet werden, wenn eine Ausgabe mit Inhalten, die nur für die Druckausgabe gewünscht ist, ausgegeben werden soll. Sinnvoll ist diese Vorgehensweise natürlich erst, wenn Sie mehrere Profiling Bedingungen verwenden oder wenn Sie verschiedenen PDF-Ausgaben erzeugen wollen.
Für die PDF Produktion müssen Sie sich nun eine separate batch-Datei schreiben, in der Ihr neues XSL-File angezogen wird. (z.B. make_pdf_kunde1)
Inhaltsverzeichnis
In diesem Kapitel werden die Werkzeuge und Stylesheets beschrieben,
die im Verzeichnis DU1\publish\driver\tools abgelegt
sind.
Wenn Sie eine Übersicht über Ihr Dokumentationsprojekt haben wollen oder einen Projektplan bzw. offene Punkte planen und besprechen wollen, bietet es sich an, eine Übersicht in Form eines mindmaps anzufertigen. Damit Sie nicht alle Strukturpunkte von Hand eingeben müssen können Sie ein mindmap Ihrer Docbook Datei über den Befehl make_freemind [Project] [xml-Datei ohne Endung] erzeugen.
make_freemind du1 du2_0erzeugt
die Datei du2_0.mm in das Output Verzeichnis
du1/output/. Sie können die Datei mit dem Open
Source Mindmanager Freemind, das sie von der sourceforge Seite
herunterladen können (getestet in aktueller Version 0.8.0)
öffnen.
Die so erzeugten Mindmaps bieten sich z.B an, um den IST Stand
Ihres Projektes festzuhalten und zu präsentieren oder weitere Schritte
zu planen. Ein Beispielmindmap ist im Ordner
C:\du1\Projects\DU1\du2_0.mm abgelegt.

Aus freemind können Sie die mindmaps dann auch exportieren und z.B. in HTML Ihre Struktur ablegen:
Wenn Sie eine Übersicht über alle vorhandenen Grafiken erzeugen
wollen, wechseln Sie ins Verzeichnis DU1\publish
und starten in einer DOS-Box die die Batch Datei
make_imagelist.bat mit dem Standardaufruf:
make_imagelist [Projektverzeichnis] [XML-Datei ohne
Dateiendung]
make_imagelist du1 du2_0Die Ausgabe erfolgt ins Verzeichnis ..\output\images.htm

Die Beschreibung der Grafiken erhalten Sie, indem Sie das role Attribut des Elementes imagedata verwenden.
Transformation von Attributen
Dient zum Umwandeln von Attributen in Elemente. Zum Umwandeln muss
Ihre XML-Datei mit der remap.xsl transformiert
werden. Verwenden Sie das remap Attribut um Elemente
später umzuformieren.
Vor Transformation:
<helpproject status="draft" remap="article">
...
<topic revisionflag="changed" remap="section">
...
</topic>
</helpproject>
Nach Transformation:
<article status="draft">
...
<section revisionflag="changed">
...
</section>
</article>
Das Transformationsskript kann als Grundlage verschiedenster Transformationen angepasst werden.
Author: Steve Whitlatch 2004
DocBook XSL Configurator is a Java application used to create DocBook XSL FO customization layers. The application presents users with a tabbed pane containing several tables. Each row in each table contains several cells, one of which is editable and contains the text of the default setting for a specific DocBook XSL FO parameter. Users create projects containing paths to DocBook XML, common-customization XSL, an external XSLT processor, etc. Users then click through the tables, select DocBook XSL FO parameters they want to include in a customization layer, edit those parameters, include the customization layer in a project, write out the customization layer as an XSL file, and apply the XSL to the project's XML using the project's specified XSLT processor.
DocBook XSL Configurator version 0.5.3_1661 is an alpha release. It supports version 1.66.1 of the DocBook XSL FO parameter set. It does not yet support the DocBook XSL HTML parameter set.
Default FO parameter settings, help text, and guidelines for attribute sets ("property sets") are taken from the DocBook XSL package's FO documentation. Attribute set defaults are just guidelines. Attribute sets typically can contain additional parameters not included in the defaults. Some parameters, though legal, may be inappropriate in some cases. Consult the latest version of the XSL W3C Recommendation at: http://www.w3.org/TR/xsl/ for more exact information on an attribute set.
DocBook XSL Configurator also includes a "From the Wild" table that provides users with nifty little snippets of XSL intended to help with formatting not implemented in the DocBook XSL FO parameter set. Currently, the number of these snippets is very small; however, the "From the Wild" snippet collection has the potential to grow very large and be very helpful.
Target Audience
If you are a beginner with DocBook XSL, DocBook XSL Configurator can help you a great deal by bringing all the DocBook XSL FO parameters together, with help, in a GUI. You don't have to switch windows seeking help, and you don't have to manually type out the file containing the XSL FO customization layer.
If you are an expert with DocBook XSL, this application may still be of use to you. You may benefit from the speed with which you can create and edit customization layers; you may find that DocBook XSL Configurator projects help you organize documentation sets; or, you may find the application useful for saving customization layers and associating them with specific DocBook XML instances.
Wenn Sie Ihre Umgebungsvariablen bereits auf AXitd DU1 gesetzt haben, starten Sie den XSL Configurator mit dem Aufruf: xsl_config aus einer DOS- Konsole.
Wenn nicht, wechseln Sie ins Verzeichnis:
publish\driver\tools\DBXSLcfg_0.5.3_1661\ und
starten die Applikation mit dem Aufruf: java -jar
DocBookXSLConfigurator.jar
Der XSL Configurator unterstützt Sie beim Schreiben von Konfigurationsdateien für XSL:FO.
Besonders hilfreich ist die Kategorisierung der Parameter in der linken Menüübersicht. Diese ist auch für erfahrene Anwender hilfreich, da man sich nicht immer alle Parameter heraussuchen muss.
Wählen Sie die einzelnen Kategorien aus und setzen Sie die gewünschten Parameter indem Sie diese in der Spalte: ankreuzen.
Erzeugen Sie Ihre Konfigurationsdatei, indem Sie den Button
drücken oder aus dem Menü Execute
-> Write XSL File auswählen.
Sie werden noch aufgefordert den Speicherort anzugeben, danach startet die Generierung des XSL Files.
Binden Sie das erzeugte Konfigurationsfile mit
XSL:include in die Datei
D:\_xml\du1_2\publish\driver\driver_fo.xsl ein um
die AXitd DU1 Funktionen nutzen zu können.
Außerdem können Sie mit dem XSL Configurator auch direkt PDF und Postscriptdateien erzeugen. Dazu müssen Sie das tool entsprechend konfigurieren. lesen Sie dazu die Projektdokumentation.
Inhaltsverzeichnis
| 1. | FOP gibt Fehlermeldungen über fehlende Schriften aus. |
Im Verzeichnis | |
| 2. | FOP gibt Fehlermeldungen über unsufficient memory aus |
Java Runtime Environment bzw JVM stellen standardmäßig nur
2 MB Speicher für die Transformation zur Verfügung. Um mehr
freizugeben, passen Sie die Datei
@ECHO OFF set LIBDIR=lib set
LOCALCLASSPATH=build/fop.jar set
LOCALCLASSPATH=%LOCALCLASSPATH%;%LIBDIR%\xml-apis.jar set
LOCALCLASSPATH=%LOCALCLASSPATH%;%LIBDIR%\xercesImpl-2.2.1.jar
set LOCALCLASSPATH=%LOCALCLASSPATH%;%LIBDIR%\xalan-2.4.1.jar set
LOCALCLASSPATH=%LOCALCLASSPATH%;%LIBDIR%\batik.jar set
LOCALCLASSPATH=%LOCALCLASSPATH%;%LIBDIR%\avalon-framework...
set LOCALCLASSPATH=%LOCALCLASSPATH%;%LIBDIR%\bsf.jar set
LOCALCLASSPATH=%LOCALCLASSPATH%;%LIBDIR%\jimi-1.0.jar set
LOCALCLASSPATH=%LOCALCLASSPATH%;%LIBDIR%\jai_core.jar set
LOCALCLASSPATH=%LOCALCLASSPATH%;%LIBDIR%\jai_codec.jar
java -Xmx256MB -Xms256MB -cp
%LOCALCLASSPATH% org.apache.fop.apps.Fop %1 %2 %3 %4 %5 %6 %7 %8
pauseDetails dazu können Sie den Parametern von JRE unter www.sun.com entnehmen | |
| 3. | Was bedeuten die Fehlermeldungen beim Erzeugen der PDF Ausgabe? |
FOP hat in der eingesetzten Version (und auch in der aktuellen) nicht alle Elemente der XSL:FO Spezifikation berücksichtigt, die in DocBook aber definiert werden. Versuchen Sie es mit einem anderen Formatter z.B. Anntenna House XSLT Formatter, dort sind alle in DocBook verwendeten Parameter berücksichtigt. | |
| 4. | Warum sind im Verzeichnis FOP 2 Versionen von
|
In der neuesten Version hat Apache wohl aus Patentgründen
die Hypernation-Tabellen einiger Sprachen, unter anderem auch in
de (Trennung am Zeilenende) herausgelassen. Daher wird in DU1
die ältere FOP Version verwendet um unschöne Blöcke zu
vermeiden. Sollten bei der Produktion Fehler auftauchen, so
können die beiden Dateien im Verzeichnis:
. | |
| 5. | FOP kann Grafikformate nicht verarbeiten, es kommt zu Fehlermeldungen, die z.B ähnlich der folgenden sind: [ERROR] Error while creating area :
No ImageReader for this type of image (file:test.png)
[INFO] Reverting to TIFF image handling through JAI:
Error while loading image
file:test.tiff |
Standardmäßig verarbeitet FOP nur GIF und JPEG images. Um andere Grafikformate bearbeiten zu können brauchen Sie die Bibliotheken JIMI oder JAI von SUN. JIMI und JAI sind zwei verschiedene Grafikbibliotheken von Sun. Falls JAI beim Kompilierungsvorgang gefunden wird, wird JIMI überhaupt nicht mehr beachtet. Man kann entweder die Eine oder die Andere verwenden. Sofern man unter Windows und Linux mit einer aktuellen VM von Sun arbeitet, ist JAI vorzuziehen, da diese Bibliothek neuer und schneller als JIMI ist. JIMI Because of licensing issues, the JIMI image library is not included in the FOP distribution. First, download <http://java.sun.com/products/jimi> and install it. Then, copy the file "JimiProClasses.zip" from the archive to {fop-install-dir}/lib/jimi-1.0.jar. Please note that FOP binary distributions are compiled with JIMI support, so there is no need for you to build FOP to add the support. If jimi-1.0.jar is installed in the right place, it will automatically be used by FOP, otherwise it will not. JAI (Java Advanced Imaging API) JAI support is available for Release 0.20.5 and later. The comments in this section do not apply to releases earlier than 0.20.5. FOP has been compiled with JAI support, but JAI is not included in the FOP distribution. To use it, install JAI <http://java.sun.com/products/java-media/jai>, then copy the jai_core.jar and the jai_codec.jar files to {fop-install-dir}/lib. JAI is much faster than JIMI, but is not available for all platforms. See What platforms are supported? <http://java.sun.com/products/java-media/jai/forDevelopers/jaifaq.html> on the JAI FAQ page for more details. > |
Tabelle A.1. Kommandos
| Syntax | Funktion | Beispiel |
|---|---|---|
| make_imagelist [Projekt] [Datei] | Gesamtübersicht über verwendete Grafiken | imagelist du1 du2_0 |
| make_chunk_profile [Projekt] [Datei] [Bedingung] | Einstufige bedingte Ausgabe mehrerer HTML-Dateien | make_chunk_profile du1 du2_0 "profile.condition=external" |
| make_freemind [projekt] [Datei] | Erzeugt Mindmap für freemind mindmap editor | make_freemind du1 du2_0 |
| make_html [Projekt] [Datei] | Ausgabe in einer HTML-Datei | make_html du1 du2_0 |
| make_html_module [Projekt] [Datei] [current.id] | Ausgabe in einer HTML-Datei, fasst dabei mehrere DocBook Module zusammen, Aufruf zusammen mit der Übergabe der ID des aufgerufenen Dokumentes | make_html_module beispiel_modul master doku_sw5 |
| make_html_chunk [Projekt] [Datei] | Ausgabe in mehreren HTML-Dateien | make_html_chunk du1 du2_0 |
| make_datafile_html [Projekt] [Datei] | erzeugt data file für HTML Publikation, das Referenzen für Module enthält, Aufruf immer mit dem Masterdokument | make_datafile_html beispiel_module master |
| make_datafile_pdf [Projekt] [Datei] | erzeugt data file für PDF Publikation, das Referenzen für Module enthält, Aufruf immer mit dem Masterdokument | make_datafile_pdf beispiel_module master |
| make_html_profile [Projekt] [Datei] [Bedingung] | Einstufige bedingte Ausgabe einer HTML-Datei | make_html_profile du1 du2_0 "profile.condition=external" |
| make_htmlhelp [Projekt] [Datei] | Erzeugt HTML-Hilfe (muss noch im HTML-Workshop konvertiert werden) | make_htmlhelp du1 du2_0 |
| make_htmlhelp_config [Projekt] [Datei] | Erzeugt nur die Projektdateien der HTML-Hilfe, wenn Sie Änderungen an den Stylesheets vorgenommen haben | make_htmlhelp_config du1 du2_0 |
| make_htmlhelp_profile [Projekt] [Datei] [Bedingung] | Einstufige bedingte Ausgabe einer HTML-Hilfe (muss noch im HTML-Workshop konvertiert werden) | make_html_profile du1 du2_0 "profile.condition=external" |
| make_javahelp [Projekt] [Datei] | Erzeugt Java-Hilfe | make_javahelp du1 du1_2 |
| make_javahelp_profile [Projekt] [Datei] | Erzeugt bedingte Java-Hilfe | make_javahelp_profile du1 du2_0 |
| make_new [Projekt] [Datei] | Erzeugt einen neuen Ordner mit einer neuen XML Datei, die in DU1 publiziert werden kann | make_new Project3 meine_datei |
| make_pdf [Projekt] [Datei] | Erzeugt PDF Datei | make_pdf du1 du2_0 |
| make_pdf_module [Projekt] [Datei] [current.id] | Ausgabe in einer PDF, fasst dabei mehrere DocBook Module zusammen, Aufruf zusammen mit der Übergabe der ID des aufgerufenen Dokumentes | make_pdf_module beispiel_modul master doku_sw5 |
| make_pdf_profile [Projekt] [Datei] [Bedingung] | Einstufige bedingte Ausgabe einer PDF-Datei | make_pdf_profile du1 du2_0 "profile.condition=external" |
| profile [Projekt] [Datei], danach z.B. make_html[Projekt] [temp_profile] | Erzeugt profile_temp.xml Datei für
zweistufiges Profiling in das Projektverzeichnis. Diese Datei
kann danach mit Publikationsskript umgewandelt werden | profile du1 du2_0 danach z.B. make_html_chunk du1 profile_temp |
| resolve_modules [Projekt] [Datei] | Löst die XIncludes der aufgerufenen Datei auf und erzeugt
eine temporäre Datei: modules_resolved, in
der die referenzierten Inhalte eingefügt sind. | resolve_modules beispiel_modul master, danach z.B.make_html_module beispiel_modul modules_resolved |
| start_du1.bat | Übersicht über Befehle Du1. Startet neues Fenster | Start durch Doppelklick aus dem Verzeichnis
publish |
| test_html.bat | Für Testzwecke: Nach Installation HTML-Ausgabe erzeugen | Start durch Doppelklick aus dem Verzeichnis
publish |
| test_pdf.bat | Für Testzwecke: Nach Installation PDF-Ausgabe erzeugen | Start durch Doppelklick aus dem Verzeichnis
publish |
| make_titelseiten.bat | Erzeugt die das Vorgabestylesheet für die Titelseiten | Start durch Doppelklick aus dem Verzeichnis
publish |
| xsl_config | ruft den DOCBook XSL Configurator auf | xsl_config |
XXE ist einer der vielen XML-Editoren, die das Editieren von DocBook Dokumenten mit einer Vielzahl von vordefinierten Funktionen und Ansichten unterstützen. Zum professionellen Arbeiten würde ich ihn wegen einiger Unzulänglichkeiten nur bedingt empfehlen. Für den Einstieg ist er allerdings gut geeignet und hat einen großen Vorteil: In der Standardversion ist dieser Editor kostenlos erhältlich. Um den Einstieg zu erleichtern habe ich die wichtigsten Funktionen kurz beschrieben.
Nachfolgend werden die wichtigsten Schritte für ein Erstellen von DocBook Dokumenten mit XML Mind XML Editor beschrieben. Nach jedem Abschnitt sind die wichtigsten Attribute für die jeweiligen Elemente in einer Tabelle zusammengefasst.
Sie können den Editor in der Standardversion von der XMLMind Webseite herunterladen. Installieren Sie ihn wie dort beschrieben.
Starten Sie indem Sie ein leeres Dokument mit dem AXitd Befehl: make_new erzeugen. Öffnen Sie das Dokument über das Menü: Datei - Öffnen.
XXE ist in drei Haupt-Arbeitsbereiche eingeteilt:
Tabelle B.1. Arbeitsbereiche XXE
| Bereich | Erklärung |
|---|---|
![]() | Strukturfenster: Hier wird die hierarchische Struktur der Elemente abgebildet. Wenn Sie mit dem Cursor in einem Element sind wird das Element auf der linken Seite aufgeklappt. Sie können Text und Elemente auch in diesem Arbeitsbereich eingeben. Dieser Arbeitsbereich ist insbesondere wichtig, um Elemente und deren Elternelemente anzuwählen, die Sie im mittleren Arbeitsbereich mit dem Cursor erreichen können. Sie können Elemente durch anklicken des Minuszeichens zusammenklappen um die Navigation zu erleichtern. |
![]() | Dokumentfenster: Hier erstellen Sie die Inhalte des Dokumentes. Die Darstellung wird über ein css-Stylesheet unterstützt- Sie können neue Elemente über das Kontextmenü mit der rechten Maustaste, mit den Symbolen in der Menüleiste oder über den rechten Arbeitsbereich einfügen. Sie können Kapitel oder Unterkapitel mit der der linken Maustaste durch Klicken auf das Dreieckssymbol zusammenklappen um die Übersichtlichkeit zu erhöhen. |
![]() | Informationsfenster. Der rechte
Arbeitsbereich ist in 6 weitere Unterbereich eingeteilt der
sich über die Reitersymbole im unteren Bereich auswählen
lassen. XXE wählt automatisch das Register aus, dass Sie im
jeweiligen Kontext gerade benötigen. Das Attributefenster zeigt Ihnen die zu dem
Element, welches Sie im Dokumentenfenster oder im
Strukturfenster ausgewählt haben passenden Attribute an. Sie
können die Attribute in den Wert-Feldern eingeben. Sie können
die Werte auch im unteren Bereich in die vorgesehenen Felder
eintragen. Wenn im rechten Bereich ein anderes Arbeitsfenster
angezeigt wird können Sie das Attributefenster durch Klicken
auf das Registersymbol aufrufen |
![]() | Das Elementefenster zeigt Ihnen an, welche
Elemente Sie nach, vor oder für ein Element einsetzen können.
Es werden nur die Elemente angezeigt, die an dieser Stelle
möglich sind. Wenn im rechten Bereich ein anderes
Arbeitsfenster angezeigt wird können Sie das Attributefenster
durch Klicken auf das Registersymbol D |
![]() | Die weiteren Fenster im rechten Arbeitsbereich sind das Suchfenster, das Rechtschreibhilfefenster, das Fenster für Sonderzeichen und das Meldungsfenster, das automatisch erscheint, wenn ein Strukturbruch vorliegt. Sie können die jeweiligen Fenster durch Anklicken der Registersymbole im unteren Bereich anwählen. |
Um sich im Dokument zu orientieren ist insbesondere die Anzeige im unteren Bereich der Menüleiste hilfreich. Hier wird die Hierarchiebene angezeigt, in der sich der Cursor im Moment befindet.
Um diese Information für das Navigieren zu nutzen müssen Sie folgendermaßen vorgehen:
Angenommen der Cursor steht wie in der Abbildung auf dem Element imagedata, Sie wollen aber das gesamte mediaobject markieren. Sie können nun entweder über die Pfeilsymbole in der Menüleiste die Auswahl erweitern.

Dazu klicken Sie auf den Pfeil nach oben, solange, bis das gewünschte Elternelement angezeigt wird. In die anderen Richtungen können Sie die Auswahl verkleinern oder zu einem Element geicher Ebene nach vorne oder nach hinten springen.
Einfacher gehts mit dem shortcut STRG-Richtungstasten. Damit können Sie die Auswahl beliebig erweitern oder verkleinern.
Die schnellste Art, Elemente einzufügen erfolgt über die Zwischenablage. Kopieren Sie ein Element oder eine Struktur, die Sie bereits bearbeitet haben indem Sie diese wie unter Navigation beschrieben markieren und anschließend kopieren.
Platzieren Sie den Cursor an die Stelle, wo Sie die gleich Information einfügen wollen und klicken Sie die rechte Maustaste.

Je nachdem ob das Element danach, davor oder an Stelle des Elementes eingefügt werden kann, wählen Sie die gewünschte Position aus. Es wird übrigens immer nur die Position angezeigt, die an dieser Stelle möglich ist. Alle anderen Positionen werden ausgegraut. Sollte keine Option ausgewählt werden können so ist das Einfügen an dieser Stelle nicht möglich.
Den Inhalt der Zwischenablage können Sie übrigens durch das
Symbol unter dem rechten Arbeitsbereich sehen . Klicken Sie auf das clipboard Symbol, wird
der Inhalt im Sourcecode angezeigt.
Die Einfügeoperationen können
Sie außer mit dem Kontextmenü der rechten Maustaste auch mit den
Symbolen in der Menüleiste durchführen:
auch hier wir nur das Symbol angezeigt, was
an dieser Stelle möglich ist.
Noch einfacher gehts über die shortcuts: STRG+U, STRG+V, STRG+W, für Elemente davor, an die Stelle, oder danach einzufügen.
Positionieren Sie den Cursor an die Stelle, an der Sie ein Element einfügen wollen. Wählen Sie nun im Elementefenster des rechten Arbeitsbereiches das Kommando Einfügen aus.

Es werden Ihnen alle Elemente angezeigt, die an dieser Stelle eingefügt werden können. Klicken Sie das gewünschte Element an. Wenn Sie bereits wissen, welches Element Sie einfügen wollen können Sie im unteren Bereich in das Fenster Name, einen Teil oder den vollständigen Namen des gewünschten Elementes eingeben.
Durch Betätigen der Leertaste wird die Auswahl im Elementefenster auf die passenden Elemente beschränkt.
Rufen Sie mit der Tastenkombination STRG+Umschalt+A das Fenster frühere Kommandos auf

Diese Fenster ist sehr hilfreich und beschleunigt das Eingeben um Einiges. In diesem Menü werden alle früheren Kommandos Ihrer (leider nur dieser) Arbeitssitzung angezeigt und gleichzeitig die passenden für die aufrufende Stelle ausgewählt.
Wählen Sie mit der Maus das entsprechende Kommando aus.
Das wichtigste und häufigste Element ist das para Element, also ein normaler Absatz ohne Formatierungen. Ein para Element erzeugen Sie, indem Sie:
Währen des Schreibens die Return Taste drücken
Über das Symbol in der Menüleiste den
para einfügen
Mit der rechten Maustaste Einfügen und para auswählen
Im rechten Arbeitsbereich aus der Menüleiste
auswählen und aus der Auswahl der
angebotenen Elemente para auswählen
| Attribute | Verwendung |
|---|---|
| id | Geben Sie Ihrem Abschnitt einen eindeutigen Bezeichner, wenn Sie darauf verweisen wollen. |
| condition | Für profiling, wenn Sie diesen Abschnitt für bestimmte Publikationen verwenden wollen |
| revisionflag | Identifikation des Überarbeitungsstandes |
Wenn Sie innerhalb eines Absatzes (para) bestimmte Wörter auszeichnen wollen haben Sie in XXE folgende Möglichkeiten. Markieren Sie zuerst das Wort oder den Bereich, den Sie aus:
Die einfachste Möglichkeit besteht darin, die häufigsten
Elemente über das Symbol in der Menüleiste auszuwählen. Es stehen
dort die folgenden Auszeichnungen zur Verfügung:

Mit der rechten Maustaste Einfügen und die gewünschten Elemente auswählen
Im rechten Arbeitsbereich aus der Menüleiste
auswählen und aus der Auswahl der
angebotenen Elemente die gewünschte Auszeichnung auswählen
| Element über Menüleiste
| Verwendung |
|---|---|
| emphasis | Hervorhebung, wird standardmäßig kursiv ausgezeichnet |
| emphasis (bold) | Hervorhebung, fett ausgezeichnet |
| filename | Auszeichnung von Dateinamen und Dateien |
| command | Bildschirmbezeichnung von Kommandos aus einer Anwendung |
| guibutton | Bezeichnung einer Schaltfläche einer Anwendung |
| guimenu | Bezeichnung eines Menüs oder eines Menüeintrages in einer Anwendung |
| keysym | Bezeichnung einer Taste durch die eine Aktion ausgelöst wird |
| Element über Kontextmenü | Verwendung |
|---|---|
emailadressen, werden in der PDF Ausgabe in Klammern
d.h mit <adresse@site.com> ausgezeichnet. In der
HTML- Ausgabe wird der HTML Code mailto:
vorangestellt um bei Anklicken die Mailapplikation zu
starten. | |
| computeroutput | Ausgabe eines Programms |
| userinput | Eingabe eines Benutzers in einem Programm |
| trademark | Handelsmarke, wird bei der Ausgabe mit einem hochgestellten TM gekennzeichnet . Trademark™ |
| subscript | Tiefergestellte Ausgabe |
| superscript | Hochgestellte Ausgabe |
| productname | Bezeichnung eines geschützten Produktes™ |
Ein ulink Element dient dazu, einen Verweis außerhalb des Dokumentes beispielsweise auf eine externe Datei oder ins Internet zu platzieren. Um einen ulink zu erzeugen müssen Sie das Wort oder die Passage, die auf den Verweis zeigen soll mit der Maus markieren.
Wenn Sie die enstprechende Stelle markiert haben, wählen Sie das Symbol für Verweise aus der Menüleiste und wählen das Element ulink aus.
Ihre Markierung wird nun blau ausgezeichnet und unterstrichen. Im rechten Arbeitsbereich öffnet sich das Attributefenster in dem das Attribut url fett markiert ist und als Wert ??? enthält.
Klicken Sie in das Attributefeld und geben Sie Ihren Verweis ein.

| Attribute | Verwendung |
|---|---|
| url | Ist ein Mussattribut
zum Verweisziel. Verweise ins Internet müssen komplett mit
Protokoll (http://www.seite.com)
eingegeben werden, www.seite.com reicht
nicht aus. |
| revisionflag | Identifikation des Überarbeitungsstandes. Kannattribut |
Ein link Element dient dazu, einen Verweis innerhalb des Dokumentes zu setzen.
Um einen link zu erzeugen müssen Sie das Wort oder die Passage, die auf den Verweis zeigen soll mit der Maus markieren.
Wenn Sie die entsprechende Stelle markiert haben, wählen Sie das Symbol für Verweise aus der Menüleiste und wählen das Element link aus.
Ihre Markierung wird nun blau ausgezeichnet und unterstrichen. Im rechten Arbeitsbereich öffnet sich das Attributefenster in dem das Attribut linkend fett markiert ist und als Wert ??? enthält.
Klicken Sie in das Attributefeld und geben Sie die ID der Passage ein, auf die Sie verweisen. Wenn Sie die ID nicht mehr wissen, können Sie sich eine Liste der vergebenen IDs anzeigen lassen und daraus die gewünschte ID aussuchen. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
Dazu klicken Sie mit der linken Maus in das Attributefeld linkend, so dass im unteren Bereich des Attributefenster der Wert linkend im Feld Wert angezeigt wird. Sie können den Wert linkend auch direkt in das Feld eingeben.

Klicken Sie nun den Schalter
neben dem Feld Wert an. Es öffnet sich
ein Fenster mit allen bereits vergebenen IDs.
Wählen Sie die ID Ihrer Zielpassage aus.
| Attribute | Verwendung |
|---|---|
| linkend | Ist ein Mussattribut zum Verweisziel. Nur für interne Links innerhalb des Dokumentes. |
| revisionflag | Identifikation des Überarbeitungsstandes. Kannattribut |
Wie das Element link ist auch das Element xref ein Verweis innerhalb eines Dokumentes auf eine vorher vergebene ID. Allerdings wird beim xref die Bezeichnung des Verweiszieles übernommen und an Stelle des Elementes gesetzt.
Sie können also keine Wörter oder Passagen markieren und verlinken, üblicherweise steht ein xref am Ende eines Satzes oder Abschnittes mit dem entsprechenden Hinweis auf einen anderen Abschnitt oder ein anderes Kapitel. Kapitel 2, Zweck
Um einen xref zu erzeugen klicken Sie mit der rechten Maustaste an das Ende eines Abschnittes oder Satzes und fügen über das Kontextmenü Einfügen.. oder Danach Einfügen.. das Element xref ein.
An die Stelle des Cursors erscheint nun folgendes Symbol:

Klicken Sie das Symbol mit der rechten Maustaste an, so dass es einen roten Rahmen erhält.
Im rechten Arbeitsbereich öffnet sich das Attributefenster in dem das Attribut linkend fett markiert ist und als Wert ??? enthält.
Klicken Sie mit der linken Maus in das Attributefeld linkend, so dass im unteren Bereich des Attributefenster der Wert linkend im Feld Wert angezeigt wird. Sie können den Wert linkend auch direkt in das Feld eingeben.

Klicken Sie nun den Schalter
neben dem Feld Wert an. Es öffnet sich
ein Fenster mit allen bereits vergebenen IDs.
Wählen Sie die ID Ihrer Zielpassage aus.
Das xref Symbol wir jetzt umgewandelt
indem es um Ihr Attribut für linkend
erweitert wird.
In der Ausgabe wird je nach Ihrer Parametereinstellung das Kapitel, Nummerierung desselben etc. angegeben.
| Attribute | Verwendung |
|---|---|
| linkend | Ist ein Mussattribut zum Verweisziel. Nur für interne Links innerhalb des Dokumentes oder für eingebundene Dokumente (wir noch beschrieben) |
| revisionflag | Identifikation des Überarbeitungsstandes. Kannattribut |
Verwenden Sie olinks, wenn Sie zwischen DocBook Modulen verknüpfen wollen und eine modulare Dokumentation planen. Die Vorgehensweise zum Setzen von olinks ist oben beschrieben.
Hauptsächlich werden zwei verschiedene Grafikarten verwendet
Blockgrafiken: Grafiken mit oder ohne Abbildungstitel als Blockelement : Verwendete Elemente: figure, informalfigure, mediaobject, bevorzugt: figure und mediaobject
inlinegrafiken: Grafiken ohne Abbildungstitel als Blockelement. Verwendete Elemente: inlinemediaobject, inlinegraphic. Bevorzugt: inlinemediaobject.
Wird bevorzugt für Grafiken verwendet. Da es sich um ein Blockelement handelt, fügen Sie es am Ende eines Absatzes oder eines anderen Blockelementes ein.
Mit der rechten Maustaste Einfügen und die mediaobject auswählen. Es erscheint ein Symbol für das Einfügen eines Bildes durch einen roten Rahmen umrahmt.

Danach gibt es zwei Möglichkeiten:
Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das
Grafiksymbol und geben im rechten Arbeitsbereich im
Attributefenster im Attribut fileref (
wird durch drei Fragezeichen und
Hervorhebung gekennzeichnet) den Dateinamen ein:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das
Grafiksymbol. Geben Sie in das sich öffnende Menü im unteren
Bereich den Dateinamen ein oder wählen Sie die Grafik aus,
indem Sie das Dateiordnersymbol
anklicken und die Grafik
auswählen.

| Attribute (imagedata) | Verwendung |
|---|---|
| filref | Dateiname und Speicherort der verknüpften Grafik.
Kann relativ oder absolut zum Dokument angegeben werde.
Empfohlen: relative Verknüpfung |
| align | center, left right, Ausrichtung des mediaobject Elementes im Satzfluss. |
| valign | Vertikale Ausrichtung insbesondere beim inlinemediaobject |
| witdh | Breite des Objectes. Bezieht sich bei DU1 Dokumenten nur auf die PDF-Version. Bei der HTML- Ausgabe wird die Originalgröße der Grafik verwendet. Wollen Sie in HTML und PDF-Ausgabe die gleiche Größe, müssen Sie den Parameter ignore.image.scaling auf 0 setzen. Wenn Sie unterschiedliche Größen in beiden Ausgaben festlegen wollen, müssen Sie zwei imageobjekte in das mediaobject eingeben und diese bei der Ausgabe mit Parametern steuern. |
| revisionflag | Identifikation des Überarbeitungsstandes. Kannattribut |
Wenn Sie eine Grafik mit einem Titel erzeugen wollen, wählen Sie das Element figure. Der Titel der Grafik erscheint auch in der Abbildungsansicht am Anfang des Dokumentes. Da es sich um ein Blockelement handelt, fügen Sie es am Ende eines Absatzes oder eines anderen Blockelementes ein. Die Vorgehensweise ist weitgehend analog zum Einfügen eines mediaobjectes. Die Abbildungen werden automatisch nummeriert.
Mit der rechten Maustaste Einfügen und figure(Abbildung) auswählen. Geben Sie den Titel des Bildes ein:

Markieren Sie danach in der Baumansicht im linken Arbeitsbereich das Unterelement mediaobject

und öffnen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü Einfügen. Wählen Sie aus der Auswahl das Element imageobject.
Öffnen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü Einfügen. Wählen Sie aus der Auswahl das Element imagedata. Es erscheint das Symbol zum Einfügen einer Grafik.
Danach gibt es zwei Möglichkeiten:
Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das
Grafiksymbol und geben im rechten Arbeitsbereich im
Attributefenster im Attribut fileref (
wird durch drei Fragezeichen und
Hervorhebung gekennzeichnet) den Dateinamen ein:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das
Grafiksymbol. Geben Sie in das sich öffnende Menü im unteren
Bereich den Dateinamen ein oder wählen Sie die Grafik aus,
indem Sie das Dateiordnersymbol
anklicken und die Grafik
auswählen.

| Attribute (figure) | Verwendung |
|---|---|
| id | Geben Sie Ihrer Grafik einen eindeutigen Namen um darauf verweisen zu können. |
| float | Der vorgegebene Wert 0 bedeutet, dass die Grafik bei Ausgabe exakt an dieser Stelle im Textfluss erscheinen muss. Setzen Sie den wert auf 1, wenn das Ausgabesystem die Position des figure Elementes an einen geeigneten Ort verschieben soll (kann dann durch stylesheet vorgegeben sein) |
| pgwide | Ein Wert von 1 lässt die das figure Element über die gesamte Seite ausgeben. Bei einem Wert von 1 können auch andere Element auf der Seite erscheinen. |
Zum Einfügen einer Grafik im Textfluss z.B. für Tasten oder ähnliches abzubilden. Das inlinemediaobject wird direkt am Cursor eingefügt.
Mit der rechten Maustaste Einfügen und inlinemediaobject auswählen
Im rechten Arbeitsbereich aus der Menüleiste
auswählen und aus der Auswahl der
angebotenen Elemente die gewünschte Auszeichnung auswählen
Es wird ein grauer Bereich eingeblendet.
Wählen Sie in der Strukturansicht im linken Arbeitsbereich das Element textobjekt aus

Wählen Sie mit der rechten Maustaste im Kontextmenü Ersetzen.. aus und ersetzen das textobjekt durch ein imageobjekt.
Es erscheint das Symbol zu Einfügen einer Grafik. Die weitere Vorgehensweise ist analog zu den Blockgrafiken.
Attribute siehe imagedata
Es gibt zwei Tabellenarten in verschiedenen Ausprägungen, die verwendet werden können: table und informaltable.
Sie können Tabellen innerhalb eines Absatzes oder als eigenen Absatz einfügen.
Sie können eine Tabelle mit oder ohne Kopfzeile einfügen. Wenn Sie das Element table verwenden wird eine Tabelle mit einem Tabellentitel eingefügt, der in der Tabellenübersicht am Anfang Ihres Dokumentes angezeigt wird. Die Nummerierung erfolgt automatisch. Gehen Sie zum Einfügen einer Tabelle folgendermaßen vor:
Fügen Sie mit der rechten Maustaste und dem Kontextmenü Einfügen das Element table(Kopf_Zeile) ein.
Dies ist ein von XXE vorkonfiguriertes Element, das Ihnen eine zweispaltige Tabelle mit einer Kopfzeile und zwei Zeilen erzeugt.
Geben Sie den Titel der Tabelle ein
Passen Sie Ihre Tabelle wie unten beschrieben an.
![]() | Tipp |
|---|---|
Sie können in der Tabelle mit der tab- Taste zwischen den Zellen navigieren. |
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Diese Tabelle wird auch eingefügt, wenn Sie eine Tabelle
über das Menüsymbol |
Fügen Sie mit der rechten Maustaste und dem Kontextmenü Einfügen das Element table ein.
Dies ist ein von XXE vorkonfiguriertes Element, das Ihnen eine zweispaltige Tabelle mit zwei Zeilen erzeugt.
Geben Sie den Titel der Tabelle ein
Passen Sie Ihre Tabelle wie unten beschrieben an.
Sie können in der Tabelle mit der tab- Taste zwischen den Zellen navigieren.
Sie können eine Tabelle mit oder ohne Kopfzeile einfügen. Wenn Sie das Element informaltable verwenden wird eine Tabelle ohne Tabellentitel eingefügt, die Tabelle erscheint auch nicht in der Tabellenübersicht am Anfang Ihres Dokumentes
| Kopfzeile links | Kopfzeile rechts |
|---|---|
| erste Spalte | |
Fügen Sie mit der rechten Maustaste und dem Kontextmenü Einfügen das Element informaltable(Kopf_Zeile) ein.
Dies ist ein von XXE vorkonfiguriertes Element, dass Ihnen eine zweispaltige Tabelle mit einer Kopfzeile und zwei Zeilen erzeugt.
Passen Sie Ihre Tabelle wie unten beschrieben an.
Sie können in der Tabelle mit der tab- Taste zwischen den Zellen navigieren.
| erste Spalte | |
Fügen Sie mit der rechten Maustaste und dem Kontextmenü Einfügen das Element informaltable ein.
Dies ist ein von XXE vorkonfiguriertes Element, dass Ihnen eine zweispaltige Tabelle mit zwei Zeilen erzeugt.
Passen Sie Ihre Tabelle wie unten beschrieben an.
Sie können in der Tabelle mit der tab- Taste zwischen den Zellen navigieren.
Wenn Sie Spalten oder Zeilen hinzufügen oder löschen wollen, verwenden Sie die Funktionen aus dem Menü .
Setzen Sie dazu den Cursor in eine Spalte oder Zelle, die Sie manipulieren wollen.
Positionieren Sie den Cursor in die Zelle, die Sie ausrichten wollen. Wählen Sie im rechten Arbeitsbereich im Attributefenster das Attribut align aus. Es klappt eine Liste mit den möglichen Ausrichtungen auf. Wählen Sie die passende aus.

Manchmal ist es notwendig, den Spalten eine gewisse Größe zuzuweisen. Standardmäßig werden die Tabellen immer auf eine Größe von 100% der Seitenbreite mit gleichem Verhältnis der Spalten ausgerichtet. Um diese Ausrichtung zu ändern gehen Sie folgendermaßen vor:
Markieren Sie die Elemente tbody im linken Arbeitsbereich im Strukturbaum.

Wählen Sie aus dem Kontextmenü mit der rechten Maustaste Einfügen aus und wählen Sie das Element colspec. aus. Dies ist eine Spezifizierung einer bestimmten Spalte.
Markieren Sie das Element mit der linken Maustaste und geben Sie die Attribute für das Element colspec im rechten Arbeitsbereich ein. Sie definieren hiermit die Spezifikation für die erste Spalte
Die Attribute, die Sie hier eingeben gelten für die gesamte Spalte.
Fügen Sie nun ein weiteres colspec Element für die nächsten Spalten ein, indem Sie das Element mit der rechten Maustaste kopieren und im selben Dialog -> Danach aus Ablage einfügen auswählen. Sie können immer nur so viele colspec Elemente anlegen wie Spalten vorhanden sind.
Geben Sie die Attribute für die zweite Spalte ein. :

![]() | Wichtig |
|---|---|
Achten Sie darauf, dass die Summe der Spaltenbreite nicht breiter als Ihre Seitenbreite bei der PDF-Ausgabe ist. |
In XXE wird über die Tabelle nun die Spezifikation in folgender Form dargestellt:
| Attribute (table) | Verwendung |
|---|---|
| id | Geben Sie Ihrer Tabelle einen eindeutigen Identifikator, um darauf verweisen zu können. |
| frame | Bestimmt den Rahmen der Gesamttabelle, wenn er unterschiedlich der vorgegebenen Umrahmung aller Tabellen sein soll. |
| orient | port hat die gleiche Orientierung wie der Rest des Textes, bei land 90° gegen den Uhrzeigersinn verschoben. |
| pgwide | Ein Wert von 1 lässt die das figure Element über die gesamte Seite ausgeben. Bei einem Wert von 1 können auch andere Element auf der Seite erscheinen. |
Fügen Sie die ungeordnete Liste über das Symbol
in der Menüleiste ein.
Es wird eine Liste mit dem ersten Unterpunkt erzeugt.
Wollen Sie den nächsten Unterpunkt erzeugen, drücken Sie den
Knopf
in der Menüleiste.
Mit der Returntaste kommen Sie nur in einen neuen para innerhalb desselben Listenelementes. MS-Word™ Benutzer müssen sich also umstellen...
genauso können Sie einen weiteren Unterpunkt oder
eine nummerierte Liste innerhalb eines Unterpunktes
erzeugen, indem Sie die
oder die Taste in der Menüleiste innerhalb
eines Listeneintrages aktiviert.
| Attribute | Verwendung |
|---|---|
| id | Geben Sie Ihrer Liste einen eindeutigen Identifikator, um darauf verweisen zu können. |
| mark | Was für ein Symbol soll für die Liste verwendet werden. Ist abhängig vom Ausgabemedium, wird von DocBook nicht vorgegeben |
| spacing | Soll der vertikale Abstand zwischen den Listenelementen minimiert werden, muss der Wert auf compact gesetzt werden. |
Eine orderedlist ist eine nummerierte Liste. Wenn Sie möchten, dass die Nummerierung der Liste bei einer vorhergehenden Nummerierung weiterzählt müssen Sie das Attribut continuation auf continue umschalten. Dies geschieht im rechten Arbeitsbereich von XXE im Menüfenster.
Fügen Sie die nummerierte Liste über das Symbol
in der Menüleiste ein.
Es wird eine Liste mit dem ersten Unterpunkt und der Ordnungszahl 1 erzeugt.
Wollen Sie den nächsten Unterpunkt erzeugen, drücken Sie den
Knopf
in der Menüleiste.
Mit der Returntaste kommen Sie nur in einen neuen para innerhalb des selben Listenelementes. MS-Word Benutzer müssen sich also umstellen...
genauso können Sie einen weiteren Unterpunkt oder
eine nummerierte Liste innerhalb eines Unterpunktes
erzeugen, indem Sie die
oder die Taste in der Menüleiste innerhalb
eines Listeneintrages aktiviert.
Sie können der nummerierten Liste verschiedene Ordnungscharacteristika zuweisen, indem Sie das Attribut numeration der Liste entsprechend in alphanummerische oder andere Aufzählung umwandeln.

| Attribute | Verwendung |
|---|---|
| id | Geben Sie Ihrer Liste einen eindeutigen Identifikator, um darauf verweisen zu können. |
| continuation | Wird der Wert auf continue gesetzt, zählt die Liste in Bezug auf die letze verwendete Liste weiter. |
| inheritnum | Bezieht sich auf untergeordnete nummerierte Listen. Soll die Nummerierung von übergeordneten Listen in die untergeordnete Liste mitaufgenommen werden? Ist das Attribut auf inherit gesetzt, wird die Nummerierung des übergeordneten Listenelementes mitgenommen, z.B. 2.2 |
| Numeration | Art der Nummerierung: Arabic (arabische Zahlen), Loweralpha (kleine Buchstaben) , upperalpha ( Großbuchstaben), upperroman (römisch Groß). lowerroman (römisch klein) |
| spacing | Soll der vertikale Abstand zwischen den Listenelementen minimiert werden, muss der Wert auf compact gesetzt werden. |
Eine variable Liste ist eine Liste mit variablen Listenelementen, die Sie selbst bestimmen wie im folgenden Beispiel. Sie können diese Liste natürlich auch beliebig mit anderen Listenarten kombinieren.
Aller Anfang ist schwer
Die Mitte ist der Weg
Am Ende war das Ende
Fügen Sie die ungeordnete Liste über das Symbol
in der Menüleiste ein.
Es wird eine Liste mit dem ersten Unterpunkt erzeugt. Füllen Sie das Element term, das ist das variable Listenelement und das Element listitem mit Inhalt.

Wollen Sie den nächsten Unterpunkt erzeugen, drücken Sie den
Knopf
in der Menüleiste.
Mit der Returntaste kommen Sie nur in einen neuen para innerhalb des selben Listenelementes. MS-Word Benutzer müssen sich also umstellen...
genauso können Sie einen weiteren Unterpunkt oder
eine nummerierte Liste innerhalb eines Unterpunktes
erzeugen, indem Sie die
oder die Taste in der Menüleiste innerhalb
eines Listeneintrages aktiviert.
| Attribute | Verwendung |
|---|---|
| id | Geben Sie Ihrer Liste einen eindeutigen Identifikator, um darauf verweisen zu können. |
| termlength | Definieren Sie eine Länge für die term Elemente. Sind die Elemente länger als die deklarierte Länge wird eine alternative Darstellung der Elemente gewählt. |
Ist eine einfache Aufzählung ohne besondere Ordnungszeichen.
Diese Listenart ist nicht in der Menüleiste implementiert
Wählen Sie mit dem Kontextmenü der rechten Maustaste oder aus dem rechten Arbeitsbereich von XXE den Befehl Einfügen oder je nach Position Einfügen danach und fügen das Element simplelist ein.

Geben Sie In das Element member Ihren Inhalt ein.
| Ich bin das erste Mitglied in der simplelist. weitere Mitglieder können Sie mit der Return- Taste erzeugen. |
| Ich bin das zweite Mitglied |
| Ich bin das dritte Mitglied |
| Attribute | Verwendung |
|---|---|
| id | Geben Sie Ihrer Liste einen eindeutigen Identifikator, um darauf verweisen zu können. |
| columns | Anzahl der Spalten, die für das Attribut type herangezogen werden (standardmäßig=1) |
| type | Inline: member-Elemente der Liste werden kommasepariert hintereinander dargestellt, horiz: tabellendarstellung (nach Zeilen), vert: Tabellendarstellung nach Spalten (Standard) |
Hinweise werden alle nach dem gleichen Prinzip erzeugt:
Wählen Sie mit dem Kontextmenü der rechten Maustaste oder aus dem rechten Arbeitsbereich von XXE den Befehl Einfügen oder je nach Position Einfügen danach und fügen das entsprechende Element ein. Gehen Sie sparsam mit diesen Hinweisen um, damit die Wirkung beim Leser nicht verpufft.
![]() | Anmerkung |
|---|---|
Dies ist ein Hinweis für Zusatzinformationen, die nicht zur unmittelbaren Bedienung des Gerätes/SW gehören. In der deutschen Ausgabe steht dort Anmerkung (note) |
![]() | Wichtig |
|---|---|
Sollten Sie dann verwenden wenn etwas besondere Wichtigkeit hat . In der deutschen Ausgabe steht dort Wichtig. (important) |
![]() | Achtung |
|---|---|
Kann für den Benutzer und für ein System einen Schaden bedeuten. Im Deutschen mit Achtung übersetzt. (caution) |
![]() | Warnung |
|---|---|
Kann für den Benutzer eine Gefahr für Leib und Leben bedeuten oder für ein SW System einen Totalabsturz bzw. irreparablen Zustand, deshalb nur dort einsetzen, wo dies auch gerechtfertigt ist. Im Deutschen steht dort Warnung. (warning) |
![]() | Tipp |
|---|---|
Einen Tipp, der nicht unmittelbar zur Bedienung des Gerätes notwendig ist. Im Deutschen Tipp (tip) |
Wählen Sie mit dem Kontextmenü der rechten Maustaste oder aus dem rechten Arbeitsbereich von XXE den Befehl Einfügen oder je nach Position Einfügen danach und fügen das Element example ein. Beispiele können in einer Übersicht über alle vorhandenen Beispiele am Anfang des Dokumentes aufgenommen werden.
Geben Sie im vorgesehenen Feld den Titel für Ihr Beispiel ein. Die Nummerierung wird automatisch vergeben.
Die Besonderheit am Element programlisting ist, dass der Inhalt in jeder Ausgabe so dargestellt wird, wie Sie ihn im vorgesehenen Bereich eingeben. Es werden also alle Zeilenumbrüche, Einrückungen oder ähnliche Formatierungen beibehalten. Außerdem können Sie mit sog. Callouts, d.h. nummerierte grafische Verweise, ähnlich Fußnoten auf bestimmte Passagen erklärend zugreifen.
Um ein Programmlisting einzugeben, gehen Sie folgendermaßen vor:
Wählen Sie mit dem Kontextmenü der rechten Maustaste oder aus dem rechten Arbeitsbereich von XXE den Befehl Einfügen oder je nach Position Einfügen danach und fügen das Element programlisting ein.
Fügen Sie hier im grau umrandeten Bereich Ihr
Programmlisting ein, indem Sie es einkopieren:
<?dbhh topicname="ID_zweck" topicid="1000"?>
<title id="titel_zweck">Zweck</title>
<para>Die vorliegende Dokumentation gibt Anleitung zur Installation und
Einrichtung zur Bedienung von DocBook Umgebung. Aktuelle Version können
Sie im Downloadbereich auf der <ulink url="http://axitd.goshaky.com">AXitd
Homepage </ulink>erhalten.
....
</para>
</chapter>
Achten Sie darauf,
dass der Inhalt des programlisting Elementes
genauso in der Ausgabe erscheint,
d.h. verkürzen Sie evtl. Zeilen, die über den Seitenspiegel
hinausgehen
Um Callouts(Verweise) einzufügen gehen Sie folgendermaßen vor:
Positionieren Sie den Cursor an der Stelle im Programmcode, an der Sie den Verweis setzen wollen
Wählen Sie mit dem Kontextmenü der rechten Maustaste oder aus dem rechten Arbeitsbereich von XXE den Befehl Einfügen oder je nach Position Einfügen danach und fügen das Element co ein. co steht für callout.

Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Zahlenelement,
so dass dies einen roten Rahmen bekommt.
Geben Sie nun im rechten Arbeitsbereich ins Attributefenster für das Attribut id einen beliebigen Wert ein.

Fügen Sie nach Bedarf noch gleiche Verweisziele nach derselben Methode ein
Fügen Sie nun eine Liste mit den Verweisen an eine beliebige Stelle in Ihrem weiteren Text ein:
Wählen Sie mit dem Kontextmenü der rechten Maustaste oder aus dem rechten Arbeitsbereich von XXE den Befehl Einfügen oder je nach Position Einfügen danach und fügen das Element calloutlist ein. Es wird eine Liste mit dem ersten Element eingefügt.
Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das erste Element und wählen im rechten Arbeitsbereich im Attributefenster das Attribut arearefs aus. arearefs stellt den Bezug zu einem Bereich in einem Programmlisting her. In diesem Fall ist dies das vorher definierte co Element.
Wenn Sie die vorher benannte id des Elementes co noch kennen, können Sie diese direkt in das Feld arearefs eingeben, wenn nicht können Sie sich alle id anzeigen lassen, indem Sie die Liste bereits vergebener IDs aufrufen.
Dazu klicken Sie mit der linken Maus in das Attributefeld arearefs, so dass im unteren Bereich des Attributefenster der Wert arearefs im Feld Wert angezeigt wird. Sie können den Wert arearefs auch direkt in das Feld eingeben.

Klicken Sie nun den Schalter
neben dem Feld Wert an. Es öffnet sich ein
Fenster mit allen bereits vergebenen IDs.

Wählen Sie die ID im linken Bereich des Fensters aus indem Sie mit den Pfeiltasten navigieren.
Geben Sie nun den beschreibenden Text für den ersten callout ein.
Das nächste Element erzeugen Sie wie bei jeder Liste mit dem
Menüschalter
aus der Menüleiste
Inhaltsverzeichnis
Nachfolgend wird das Konzept von DocBook, der Aufbau eines DocBook Dokumentes und die notwendigen tools zur Erzeugung von DocBook Dokumenten beschrieben
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